Wie man in dem Bericht sieht, lassen sich die Enten von diesen Schnüren nicht aufhalten und schwimmen weiterhin im Teich.
Aber immerhin gibt es wieder etwas worüber sich Menschen aufregen können. Vielleicht sollte die Pfarre diese Menschen einladen, um den Teich regelmäßig zu säubern ;-)
Die Pfarrkirche St. Franziskus in Wels sorgt in den sozialen Netzwerken für Empörung, weil sie Enten den Zugang zu ihrem Teich erschwert hat. Die Seelsorgerin der Pfarre Wels-St. Franziskus, sagt: „Es ist kein Stacheldraht und auch kein scharfer Draht, sondern eine elastische Schnur, die das Schwimmen für die Enten ein bisschen ungemütlicher macht. Der Grund war eine große Menge an stinkendem Schlamm im Teich, an dem die Enten sicherlich maßgeblich schuld sind.
Das Kuriose an der Sache: Die Pfarre und das gesamte Anwesen sind dem höchsten Tierschutzheiligen der katholischen Kirche geweiht, dem heiligen Franz von Assisi. Kritik an dieser Aktion bezeichnet die Seelsorgerin als unsachlich.
Vielleicht sollten die Enten etwas in ihren Klingelbeutel spenden. Zumindest sollte man aber froh sein, dass die Enten nicht in der Pfarrküche landen. Franz von Assisi hätte vermutlich die Enten gefüttert, aber die Zeiten ändern sich – sogar bei der Kirche.