tierschützer haben oft riesenscheuklappen auf, da gibt es nur eine sichtweise. wenn ein wolf meinen hühnern etwas antäte, würde ich nicht zögern und meinem mann sein gewehr reichen... aber die hühner laufen auch nicht zur freien entnahme herum, sondern sind durch mehrere zäune geschützt - wer das durchbricht, verletzt unter anderem mein hausrecht.
solange der wolf brav draußen bleibt, würde er mich nicht stören.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3195339/
Bei der Lockerung des Wolfsschutzes geht Salzburgs Jägerschaft zu wenig weiter. Dass der Wolf derzeit streng geschützt ist, wird von Tierschützern begrüßt, Bauern und Jäger treibt es auf die Barrikaden. Auf der Jagdmesse ist der Wolf jedenfalls Gesprächsthema.
Am Messestand der Salzburger Jägerschaft ist er fast das Gesprächsthema Nummer 1. Er polarisiert: Während Tierschützer strikt gegen eine Lockerung des Wolfsschutzes sind, fordern Bauern eine solche Lockerung vehement. Auf der Messe heißt es etwa „Je nach Bedarf. Wenn er also viel reißt, dann gehört er abgeschossen“, sagt ein Bauer. Eine junge Besucherin etwa meint „Solange er nur da ist, ist er nicht schlimm. Aber wenn er anfängt Vieh zu reißen, dann muss man was machen.“
Das ist ganz meine Meinung.
Solange sich der Wolf von Nutztieren und Siedlungen fern hält ist er ja kein Problem.
Aber die Vieh- und Almwirtschaft sollte nicht beeinträchtigt werden.
Da ist der Wolf bei uns falsch am Platz.