Ich würde hierzu doch die NDR-Sendung empfehlen zu der BillieBlue kürzlich gepostet hat. Der exxpress zeigt hier mal wieder welch Geistes Blatt er ist. Und - bevor das Gehacke wieder los geht - es ist ja beides für jeden zugänglich
Forum - Ist das wirklich so?
Bin ganz deiner Meinung Lara1 - leider wird hir mit zweierlei Maß gemessen. Für das dumme Fußvolk hat man bezahlte "Experten und Expertinnen" installiert und jeder der etwas kritisiert wieŕd sofort mundtod gemacht. Normal müsste schon der Dümmste die Machenschaften durchschauen.
Das Thema ist in einem Forum schwer diskutierbar, ohne dass es Missverständisse gibt. Es wird noch lange dauern, bis man wissenschaftlich fundierte Ergebnisse hat und nicht da ein Gschichtl und dort ein Gschichtl.
Ich habe etwas passend zum Thema : Ein naher Verwandter wurde gestern mit mehreren tiefen Venenthrombosen ins Spital gebracht. Erste Frage der Ärzte: waren sie in letzter Zeit impfen? Er ist dreifach Covid geimpft. Thrombosen sind eine bekannte Nebenwirkung, über die man auch aufgeklärt wird, aber wer kann schon mit Sicherheit sagen, er hat es jetzt von der Impfung oder nicht?
Nein, das kann man nicht mit Sicherheit sagen, aber was diese Geschichte zeigt ist, dass seine Ärzte nicht mundtot sind. So soll es sein und ehrlich gesagt, so erlebe ich das auch. Dass Patienten mit Impfschäden um Anerkennung kämpfen müssen, glaube ich sofort, allerdings geht es nicht nur ihnen so. Ich kenne Leute mit Long Covid, denen geht es auch nicht besser
Maarja, dem Betroffenen ist es in dem Fall sogar unwichtig, woher er die Thrombosen hat. Er möchte nur gesund werden und ist von selber gar nicht auf die Idee gekommen, es könnte von der Impfung sein. Erst durch die Frage der Ärzte sind dann andere hellhörig geworden. Aber er wird keine Energie darauf verschwenden, dies als Impfschaden anerkennen zu lassen. Wie soll man das auch feststellen können? Nicht jede Thrombose wird jetzt von der Impfung kommen.
Bei Long Covid sehe ich es so, dass es leider viele Kranheiten gibt, wo man danach Langzeitschäden hat. Ich weiß nicht, ob man das anerkennen muss, es ist eben eine Tatsache, dass man durch diverse Krankheiten nachhaltig geschädigt wird. Meine Schwester hat von einem an sich harmlosen Erkältungsvirus schlimme Langzeitschäden, die Lunge betreffend. Sie muss halt damit leben.
Das ist richtig, auch bei Long Covid kann man den Zusammenhang nicht immer hundertprozentig feststellen und den Betroffenen gehts in der Regel ja auch um das Gesundwerden. Nur wenn's viele Leute mit ähnlichen diffusen Beschwerden sind, könnte man mal schneller konkrete Hilfen anbieten. Das scheint erst jetzt langsam besser zu werden. Laut dem Charité-Arzt ähneln sich Impfschäden und Long Covid Symptome. Die Diskussionen wer Recht hat, dürften den Betroffenen auch wenig nützen
Würde man bei Impftoten dieselben Parameter anlegen wie bei angebl. Coronatoten – wer innerhalb 28 Tagen vor seinem Tod positiv getestet wurde, gilt als an Corona verstorben, egal ob Herzinfarkt oder Motorradunfall – hätten wir es mit dem tödlichsten Medikament aller Zeiten zu tun.
Interessant auch, dass im Geschäftsbericht 2019 von Biontech auf einer der ersten Seiten ersichtlich ist, dass man bereits VOR Bekanntsein der Existenz des Virus an einem Impfstoff gg. Covid19 forschte, Monate lang bevor das Virus m Feber 2020 von der WHO “getauft” wurde.
Dieser Artikel ist im exxpress, samt Link um selbst nachzulesen
Berliner Charite schlägt Alarm: 500.000 Fälle mit schweren Impf-Nebenwirkungen