Beide Frauen sollten das selbe erleiden müssen.
Forum - Ist das noch eine Mutter?
Die biologische Mutter vom Kind bleibt sie. Auch Mütter können Störungen haben. In dem Fall kommt wohl ein ausgeprägter Sadismus dazu. Das psychiatrische Gutachten wäre interessant.
Wenn man den Frauen das selbe wünscht, kommen die eigenen sadistischen Tendenzen zum Vorschein. Es würde aber dem Kind überhaupt keinen Vorteil bringen.
Wichtiger ist, dass man bei den zuständigen Ärzten und Behörden daraus Schlüsse zieht und die Qualität der Betreuung verbessert, damit andere Fälle nicht so lange unentdeckt bleiben können. Die Ärzte, Jugendamt etc. waren zu leichtgläubig, wenn die Frau den Zustand des Kindes mit Ausreden begründete.
@Billie-Blue willst du damit sagen daß ich sadistisch veranlagt bin?
Schon in der Bibel steht geschrieben "Auge um Auge, Zahn um Zahn". Heisst das; deiner Meinung nach, GOTT ist sadistisch veranlagt?
So etwas kann ioch mir nicht vorstellen.
Da ist sicher eine schwere psychische Erkrankung schuld.
Die beiden Frauen sollen zumindest bis ans Lebensende weggesperrt werden.
Nein, um Gottes Willen, snakeeleven, sorry, wenn das so angekommen ist. Ich hab das blöd ausgedrückt. Ich meine damit, dass bei uns allen oder bei den meisten in solchen schlimmen Fällen Rachegedanken aufkommen. Auch bei mir, weil mir der Bub so leid tut. Nur bringt das nichts, dem Buben schon gar nicht.
Schon komisch, wenn so etwas Krasses so lange nicht auffällt. Es gibt doch eine Schulpflicht. War er dort nie?
Maarja, es war Coronazeit und viele Monate Homeschooling. In dieser Zeit hat sich das alles zugespitzt. Und dann war er auch noch viel krank geschrieben. Anscheinend hatte sie immer gute Ausreden. Klagte darüber, dass er Esstörung hat und daher so dünn ist und dass er sich selbst verletzt etc. Anscheinend konnte sie das gut. Besonders tragisch finde ich, dass der Bub seiner MUtter manchmal entkommen ist und dann in Supermärkten Essen geklaut hat und der einschreitenden Polizei ist nichts aufgefallen, obwohl der Junge angeblich Andeutungen machte, die einem auffallen müssten. Ja es ist komisch, dass so lange keiner genau hingesehen hat.
Für mich hat sie kein Recht, sich Mutter zu nennen. Für mich ist sie die biologische Erzeugerin.
Hab mich aber gefragt:
Wo ist der männliche Teil dazu?
Warum hat die Schule nicht Alarm geschlagen?
Wo haben wiederum die Sozialarbeiter hingeschaut?
moga67, dem Kindesvater hat sie Missbrauch vorgeworfen, deshalb durfte der Bub nicht mehr zu ihm. So konnte sie das Kind vom Vater fern halten. Nun ist er auch bei ihm.
Die Schule hat nciht Alarm geschlagen, weil Homeschooling wegen Corona bzw. das Kind von Ärzten krank geschrieben war.
Meiner Meinung nach haben die Ärzte zu leichtgläubig allen Ausreden der Mutter Glauben geschenkt. Z.B dass er so dünn ist,w eil er eine Essstörung hat und sie in großer Sorge ist usw. Die Komplizin hat sich angeblich mal bei einem Besuch des Jugendamts als Ärztin des Kindes ausgegeben.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 29.02.2024 um 08:33 Uhr
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In Österreich muss sich seit Montag eine 33-jährige Mutter vor Gericht wegen versuchten Mordes an ihrem Kind verantworten. Die Alleinerziehende soll über Monate ihren damals zwölfjährigen Sohn durch Nahrungsentzug, Fesseln, Schlagen und Knebeln, Übergießen mit kaltem Wasser und dem zeitweise Einsperren in eine kleine Hundebox gequält haben.
Das stark abgemagerte Kind habe um Essen gebettelt, doch die eigene Mutter habe sich völlig ungerührt gezeigt.
Eine wesentliche Schuld treffe eine 40jährige Mitangeklagte, die mit ihren sadistischen Anweisungen den Leidensweg des Kindes mitbestimmt habe. Beide Frauen waren eng befreundet.
Das Kind war laut Anklage nur durch das Eingreifen einer Sozialarbeiterin gerettet worden. Zu diesem Zeitpunkt sei der 1,65 Meter große Sohn auf 40 Kilogramm abgemagert gewesen. Er sei bei einer Körpertemperatur von nur noch knapp 27 Grad in einem lebensbedrohlichen, komatösen Zustand gewesen.