Da habe ich was interessantes dazu gefunden
Seehunde und Seelöwen sind Robben, aber Robben sind nicht unbedingt Seehunde oder Seelöwen. Der Begriff Seelöwe ist eigentlich überholt, wird aber trotzdem noch oft verwendet. Hier sind alle wichtigen Informationen zu den Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen Robben, Seehunden und Seelöwen.
Robben: ein Oberbegriff
Robbe ist die Bezeichnung für unterschiedliche Arten, die im Wasser leben und zu den Raubtieren gehören. Die Familien der Hundsrobben, Ohrenrobben und Walrosse gehören zu den Robben. Sie sind Säugetiere und zwischen 1,20 Meter und sechs Metern groß. Bei vielen Arten sind die Männchen deutlich größer und schwerer als die Weibchen. Seeelefanten-Männchen können bis zu viermal schwerer als ihre weiblichen Artgenossen sein. Eine Ausnahme ist hier der Seeleopard, bei dem Weibchen deutlich größer sind als Männchen.
Die allermeisten Robbenarten verbringen die meiste Zeit im Meer und bewegen sich gelegentlich an Land. Ein Großteil der Robben lebt relativ nahe dem Nord- oder dem Südpol, nur ein kleiner Teil nahe dem Äquator. Sie leben in der Regel in Gemeinschaft. Eine Ausnahme bildet hier die Rossrobbe, die ein Einzelgänger ist.
Seehund: eine Art Hundsrobbe
Seehunde sind eine Art, die zu der Familie der Hundsrobben gehört. Sie leben auf der Nordhalbkugel im Atlantik und im Pazifik, vor allem um und auf Sandbänken, die aus dem Wasser herausgucken. Entlang der gesamten Nordseeküste gibt es Seehunde. In der Ostsee wurden sie bisher nur selten gesichtet.
nachzulesen bei rnd
Am 22. März ist Internationaler Tag der Seehunde.
Seit 1982 fällt der Internationaler Tag der Seehunde auf den 22. März.
Diesen Aktionstag ruft zum weltweiten Schutz der Seehunde und Robben auf.