Während der Staat 2022 noch von den hohen Preisen profitierte, wird die Inflation für Österreich im laufenden Jahr zum Verlustgeschäft, sagt der wirtschaftsliberale Thinktank Agenda Austria voraus. Konkret würden die inflationsbedingten Mehrausgaben die -einnahmen um 400 Mio. Euro übersteigen, so deren Auswertung. Im Vorjahr habe es da noch ein milliardenschweres Plus gegeben.
Einerseits steigen laut Agenda Austria zwar auch heuer die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer, sowie der Lohn- und Einkommensteuer kräftig an. Dasselbe gilt für die Sozialversicherungsbeiträge. Andererseits müsse der Staat aber für Ausgaben tiefer in die Tasche greifen. Nicht nur Bauprojekte, sondern auch die Pensionen und Sozialausgaben legen demnach kräftig zu.
In letzter Zeit hat der Staat ja durch die Inflation große Mehrreinnahmen bekommen. Das ist war auf Kosten der Bevölkerung.
gefunden auf: https://www.sn.at/politik/innenpolitik/inflation-laut-agenda-austria-verlustgeschaeft-fuer-den-staat-136901611
Während der Staat 2022 noch von den hohen Preisen profitierte, wird die Inflation für Österreich im laufenden Jahr zum Verlustgeschäft, sagt der wirtschaftsliberale Thinktank Agenda Austria voraus. Konkret würden die inflationsbedingten Mehrausgaben die -einnahmen um 400 Mio. Euro übersteigen, so deren Auswertung. Im Vorjahr habe es da noch ein milliardenschweres Plus gegeben.
Einerseits steigen laut Agenda Austria zwar auch heuer die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer, sowie der Lohn- und Einkommensteuer kräftig an. Dasselbe gilt für die Sozialversicherungsbeiträge. Andererseits müsse der Staat aber für Ausgaben tiefer in die Tasche greifen. Nicht nur Bauprojekte, sondern auch die Pensionen und Sozialausgaben legen demnach kräftig zu.
In letzter Zeit hat der Staat ja durch die Inflation große Mehrreinnahmen bekommen. Das ist war auf Kosten der Bevölkerung.