Die hochgelegenen Schutzhütten beziehen ihr Wasser meist aus Quellen, die oft von Gletschern gespeist werden. Dann spielt auch eine trockene Jahreszeit eine große Rolle. Wenn Frischwasser auf die Hütten erst gebracht werden muss, wird es unbezahlbar.
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Im Hochgebirge der Tauern kämpfe man bei der Bewirtschaftung von Schutzhütten zunehmend mit Trockenheit und Wassermangel. Das teilt nun der Salzburger Alpenverein mit, dem selbst mehrere Hütten gehören.
Wegen Wassermangels musten einige Hütten diesen Sommer kurzfristig schließen. Das spüren auch benachbarten Hütten auf Salzburger Seite der Tauern, die an Weitwanderwegen liegen.
Die Wasserknappheit betrifft vor allem sehr hoch liegende Hütten, sagt Peter Kraus, Erste Vorsitzender des Salzburger Alpenvereins. Dabei spiele auch der Rückgang der Gletscher eine wesentliche Rolle.