Die typische Hurrikansaison liegt zwischen Juni und November. Tropische Wirbelstürme entstehen über warmem Meerwasser von mindestens 26 Grad Celsius. Durch die Wärme verdunstet viel Wasser, wodurch wiederum feuchte Luft aufsteigt.
Diese Luft kühlt sich in der Höhe ab, der Wasserdampf kondensiert und setzt dabei Wärme frei. Diese freigesetzte Wärme verstärkt den Sturm, der immer mehr warme, feuchte Luft anzieht. Dadurch bilden sich die typischen spiralförmigen Winde, die sich immer schneller drehen – ein Hurrikan entsteht.
Die Klimakrise hat einer aktuellen Analyse zufolge die heftigen Regenfälle und Windgeschwindigkeiten von Hurrikans verstärkt. Ohne die menschengemachten Klimaveränderungen wäre der Wind um etwa elf Prozent schwächer und der Regen um etwa zehn Prozent geringer. Die zunehmende Erderwärmung erhöht Fachleuten zufolge die Gefährlichkeit der Hurrikane, da wärmere Luft mehr Wasserdampf aufnehmen kann, wodurch tropische Stürme schneller an Intensität gewinnen. (Deutschlandfunk)
Wie entsteht ein Hurrikan?
Die typische Hurrikansaison liegt zwischen Juni und November. Tropische Wirbelstürme entstehen über warmem Meerwasser von mindestens 26 Grad Celsius. Durch die Wärme verdunstet viel Wasser, wodurch wiederum feuchte Luft aufsteigt.
Diese Luft kühlt sich in der Höhe ab, der Wasserdampf kondensiert und setzt dabei Wärme frei. Diese freigesetzte Wärme verstärkt den Sturm, der immer mehr warme, feuchte Luft anzieht. Dadurch bilden sich die typischen spiralförmigen Winde, die sich immer schneller drehen – ein Hurrikan entsteht.
Die Klimakrise hat einer aktuellen Analyse zufolge die heftigen Regenfälle und Windgeschwindigkeiten von Hurrikans verstärkt. Ohne die menschengemachten Klimaveränderungen wäre der Wind um etwa elf Prozent schwächer und der Regen um etwa zehn Prozent geringer. Die zunehmende Erderwärmung erhöht Fachleuten zufolge die Gefährlichkeit der Hurrikane, da wärmere Luft mehr Wasserdampf aufnehmen kann, wodurch tropische Stürme schneller an Intensität gewinnen. (Deutschlandfunk)