Die Vereinten Nationen haben die heimische "Heuwirtschaft" als erstes "landwirtschaftliches Kulturerbe" von globaler Bedeutung um deutschsprachigen Raum anerkannt.
Damit werden landwirtschaftliche Systeme, die seit Generationen von BäuerInnen entwickelt wurden, um Lebensmittel bereitzustellen, alte Traditionen zu bewahren und natürliche Resdourcen zu schützen, gewürdigt.
Heumilchkühe bekommen frische Gräser und Kräuter im Sommer und im Winter Heu. Auf Silage wird gänzlich verzichtet. Als Basis gilt Dauergrünland, die auf natürliche Weise mind. fünf Jahre ohne Umbruch zu einem Acker für die Futtergewinnung genutzt werden. Einige weitere Qualitätsvorgaben kommen noch dazu.
Heumilch ist damit gleichauf mit Parmaschinken oder Champagner.
Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 10.03.2024 um 04:46 Uhr
Die Vereinten Nationen haben die heimische "Heuwirtschaft" als erstes "landwirtschaftliches Kulturerbe" von globaler Bedeutung um deutschsprachigen Raum anerkannt.
Damit werden landwirtschaftliche Systeme, die seit Generationen von BäuerInnen entwickelt wurden, um Lebensmittel bereitzustellen, alte Traditionen zu bewahren und natürliche Resdourcen zu schützen, gewürdigt.
Heumilchkühe bekommen frische Gräser und Kräuter im Sommer und im Winter Heu. Auf Silage wird gänzlich verzichtet. Als Basis gilt Dauergrünland, die auf natürliche Weise mind. fünf Jahre ohne Umbruch zu einem Acker für die Futtergewinnung genutzt werden. Einige weitere Qualitätsvorgaben kommen noch dazu.
Heumilch ist damit gleichauf mit Parmaschinken oder Champagner.
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