Das niedliche Kalb "Helga" war zu klein und zu zart, um je als Milchkuh profitabel zu sein, weshalb sie geschlachtet werden sollte.

Vor allem Rinder dürften es Betreiberin Gundula Höllerer vom Tierschutzverein und Gnadenhof "Leben lassen" in Brand-Laaben (NÖ) angetan haben, immerhin durften wir bereits von einer spektakulären "Kuh-Kalb-Rettung" kurz vor Weihnachten berichten. Auch bei der letzten Rettungsaktion handelt es sich um ein niedlich-flauschiges Kälbchen mit großen Augen: "Helga". Sie war schnell unbrauchbar für den Milchbetrieb, weil sie zu klein und zu zart geblieben war, doch die Tötung kam für Höllerer nicht infrage.