Ich stimme dir zu - die, die wirklich arm sind, sind dankbar für ein sicheres Leben. Wie so überall, gibt es aber immer solche und solche. Ich arbeite in einem sehr internationalen Unternehmen und bin immer wieder mit den verschiedensten Kulturen konfrontiert. Mit einer Migrantin sitze ich sogar im Büro und es ist oft wirklich sehr spannend, die verschiedenen Sichtweisen auszutauschen. Oft sind sie gar nicht mal so anders - was bei ihr häufig als Gottes Wille bezeichnet wird, sehen wir häufig als Schicksal.
Zuletzt bearbeitet von Martina1988 am 20.12.2019 um 07:42 Uhr
der steht beim Sp-r und hat ein Kreuz um. Ein Mann mit gutem Deutsch. Was mich nur wundert, er kommt mit einem Auto aus Wien. Das sind je nach Bezirk um die 40 km zu uns und 40 km wieder nach Wien. Die Zeitung Augustin läßt den Verkäufern, glaub ich, 1 €. Ist aber dadurch in der Existenz bedroht, dass die Verkäufer überwiegend auf den Euro vom Wagerl hinarbeiten. Finde ich auch schade. Ich habe Menschen kennengelernt die um 1 Brot mit Käse dankbar waren wie um ein Festessen. Ich treffe eher die älteren Menschen, ab ca. 60 Jahren. Mit krummen Rücken , der in der Heimat krank gearbeitet wurde. Kein Geld um die fehlenden Zähne zu richten und kein Geld zum Leben da ist. Für diese Menschen ist das europäische System ein Luxus-Paradies mit Krankenversorgung. Nur Kanada soll noch beliebter sein. Ich habe noch keinen Asylant kennengelernt, der in Osteuropa bleiben wollte. In Europa ist Schweden ein Ziel und nicht Deutschland, sondern "Merkel".
Durch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten kenne ich wohl schon viele Gründe die als Asylgrund angegeben werden
Doch bin ich immer wieder über überrascht, wie einfallsreich & professionell die echten Abzocker vorgehen (homosexuell und seel. Probs werden als fast nicht widerlegbar gehandelt). Wie weint ein Mann wurde Gruppenweise in der Türkei gelehrt, bevor Afghanen gen Westen reisten. Auch das tragen von Kreuzen wird im Alltag empfohlen. Achtet mal auf die Augustin-Verkäufer die bei den Einkaufswagerln stehen
Die, die wirklich arm dran sind, die zocken nicht ab. Die sind dankbar für ein sicheres und sauberes Leben. und leider sind überwiegend Frauen mit ihren Kindern betroffen. Denen helfe ich auch bevorzugt,
Da ist Integration kein Wort, sondern eine Einstellung
Ich bin wirklich gespannt wer sich traut zu antworten
. Hattest du persönlich schon Kontakt zu Migranten?
Was findest du besonders gut im Umgang mit Migranten? Was missfällt dir? Hast du manchmal Angst?
Hattest du auf Grund des Verhaltens schon das Gefühl, oh dieser arme Mensch (da kenne ich leider zu viele)? Oder genau das Gegenteil (
)?
Hast du durchdacht einen Migranten aufzunehmen und in deine Familie zu integrieren? Wir ja, und die bürokratischen Hürden waren ein Wahnsinn.
Anderseits habe ich dadurch die Bestimmungen zur Unterbringung kennengelernt. Da besteht dringender Handlungsbedarf. Aber schreib doch mal. Wie sind deine Erfahrungen im tagtäglichen Leben. Trau dich bitte
Zuletzt bearbeitet von DIELiz am 20.12.2019 um 01:14 Uhr