Und wer ist diese Frau Heidi Kästner? Sollte ich sie kennen? Ich meine, um nicht als dumm zu gelten😜😜🤣?
Naja, ist wahrscheinlich gar nicht so wichtig!
Und wer ist diese Frau Heidi Kästner? Sollte ich sie kennen? Ich meine, um nicht als dumm zu gelten😜😜🤣?
Naja, ist wahrscheinlich gar nicht so wichtig!
Diese Frau ist Psychiaterin, verkauft ihre Büchlein und möchte gerne eine Impfdiktatur, und Impfgegner findet sie dumm.
Ein Psychiater mit vorgefertigter Meinung?
Heidi Kastner ist eine angesehene Psychiaterin und in Österreich ziemlich bekannt, weil sie als forensische Gutachterin im Fall Fritzl eingesetzt war. Sie hat kein "Büchlein für eine Impfdiktatur" geschrieben, sondern ein Buch über die "Dummheit". Sie hat sicher den Blick einer Psychiaterin und als solche bestimmt sehr viel Erfahrung mit Menschen die in ihren eigenen starren Denkgebilden gefangen sind. Ich bin nicht der Meinung dass alle Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, dumm sind, es ist auch nicht alles schwarz oder weiß. Das was Heidi Kastner beschreibt, trifft auch nur auf einen Teil der Ungeimpften zu. Mit vielen kann man reden, mit einigen halt nicht. Dieser Kern sagt, die Mehrheit der Bevölkerung wäre dumm, sie selbst sind die Verfechter der Demokratie, anerkannte Wissenschaftler labern irgendwas daher und die Impfbefürworter labern nach, ohne selbst zu denken, denn das können ja offenbar nur sie. Bei denen ist Hopfen und Malz verloren, das hat die Heidi ganz gut auf den Punkt gebracht
Ach ja, eine Vorgefertigte Meinung, was ist denn das? Eine Meinung, die nicht Deine ist, Lara1, nehme ich an? Du nimmst für Dich in Anspruch, dass Du nachgedacht hast, bevor Du zu Deiner Meinung gekommen bist, meinst Du nicht dass Du das einer Frau, die ja immerhin Medizin studiert hat, auch zutrauen kannst?
Ok, Psychiater/innen muß ich nicht umbedingt kennen. Auch wenn sie den Fall Fritzl irgendwie begutachtet hat. Ich lese keine Literatur von Psychiatern, muß ich nicht unbedingt haben. Und welche Meinung sie in der Impfpolitik hat ist mir auch ziemlich egal.
Zur Erinnerung: es geht hier nicht um Meinungen zur Impfpolitik sondern um Dialog. Es wurde nur von Lara1 in die schon oft eingeschlagene Richtung gebracht, leider!
Maaja👍 Antworten bzw. Themeneröffnungen müssen derzeit wohl überlegt sein. Andererseits, bitte wo sind wir?
Lara, ich bin sicher nicht die einzige hier im Forum, die sich mehr Zurückhaltung (deine Meinungen lassen sich freundlicher formulieren) von dir wünscht und auch, dass du die Meinung der anderen User respektierst. Dieser Wunsch wurde schon mehrfach an dich herangetragen.
Ich fände es sehr schade, wenn durch schroffe Meldungen andere User uns ihre Meinung zum Thema Corona/Impfung/Kontollen usw. nicht mehr mitteilen wollen.
Sollte ich mich mal im Ton vergriffen haben, so tut es mir leid und war nicht beabsichtigt.
Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 24.11.2021 um 13:15 Uhr
Geimpft bedeutet intelligent und Ungeimpft bedeutet unintelligent? So wird es Frau Kastner als Psychiaterin sicher nicht meinen.
Ich gehe davon aus, dass Frau Kastner jene Personen meint, die abstrusen Ideen nachhängen und die man mit logischen und wissenschaftlich fundierten Argumenten nicht überzeugen kann. Das ist so, als würde ich einen Astrologieanhänger überzeugen wollen, dass Astrologie aus wissenschaftlicher Sicht absoluter Unfug ist. Da nützt kein Argument und deshalb auch keine Diskussion.
Sie meint sicher nicht Ungeimpfte, die einer Impfung sorgenvoll gegenüberstehen und die überzeugt werden könnten, weil sie logischen Argumenten zugänglich sind.
Ich meine, was will man mit jemanden diskutieren, der denkt, es wird ein Chip eingeimpft oder Corona ist eine Erfindung?
So wie es bei den Ungeimpften die sogenannten "Covidioten" gibt, gibt es diese auch bei den Geimpften, die glauben die Impfung ist ein Wundermittel, das ein normales Leben ermöglicht.
Was in Österreich verabsäumt wurde, ist eine ehrliche Aufklärung, die überzeugt, dass die Impfung nötig ist. Dazu würde aber auch gehören, den Leuten ehrlich zu sagen, dass die Impfung ihre Grenzen hat, eventuell schwere Nebenwirkungen verursachen kann und man trotzdem so aufpassen muss, als wäre man nicht geimpft und dass man noch nicht weiß wie lange der Impfschutz reicht. Die Impfkampagne hat suggeriert, dass mit der Impfung alles wieder "normal " ist und die Pandemie besiegt ist
Andere Länder haben das auf diese Weise ( mit ehrlicher Aufklärung und Maßnahmen trotz Impfung) ohne Zwang geschafft, zu hohen Impfraten zu kommen. Aber Österreich hat komplett versagt ( die Pandemie ist vorbei) und jetzt muss man die Keule auspacken.
Billie-Blue, du hast es auf den Punkt gebracht - bravo!
über das Miteinanderreden von Impfgegnern und Impfbefürwortern:
Dialogbereitschaft ist zwar prinzipiell zu befürworten und eine gute Sache. Allerdings nur wenn sie auf beiden Seiten vorhanden ist. Alles andere benennt man besser als das was es ist, nämlich eine zweckbefreite und absehbar ergebnislose Kombination zweier Monologe, und spart sich Mühe, Ärger und Zeit, mit Menschen zu diskutieren, die das Recht auf eigene Meinung mit dem Recht auf eigene Fakten verwechseln. Es ist blauäugig zu glauben, man müsse den Dialog offen halten. Die Regierung muss einfach entscheiden - und zwar auf der Basis der aktuell verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen