Was für eine Frage? Als Nächstes kommt die Frage wie viele Frauen als Lebenspartner einen Hund vorziehen? Und wir viele Männer leben lieber mit einer Katze 🐈 ?
Zuletzt bearbeitet von Maarja am 30.05.2022 um 09:44 Uhr
Was für eine Frage? Als Nächstes kommt die Frage wie viele Frauen als Lebenspartner einen Hund vorziehen? Und wir viele Männer leben lieber mit einer Katze 🐈 ?
Zuletzt bearbeitet von Maarja am 30.05.2022 um 09:44 Uhr
Mit dieser Generation stimmt einiges nicht.
Ich kenne erstaunlicherweise auch Leute, die lieber ein Haustier haben als Kinder. Für mich nicht nachvollziehbar, aber jeder soll sein Leben so leben wie er möchte.
bin ganz bei dir, liebe Martina1988 
Bei manchen Menschen ist es vielleicht eh besser wenn sie keine Kinder bekommen. Jeder wie er mag.
Bei manchen Menschen ist es aber wahrscheinlich auch besser wenn sie keine Haustiere haben. 🤔
unsere Kinder & Haustiere haben uns Artgerecht erzogen
und sind mit uns zufrieden,
meistens
Man kann ja auch beides haben, Kinder und Haustiere. Wir hatten Kinder und gleichzeitig einen Hund und zwei Vögel.
Jeder soll nach seinen Vorstellungen leben und auch wenn ein Haustier ein Familienmitglied ist, kann er für mich nicht Mann oder Kinder ersetzen.
wir haben sowohl, als auch
aber, wie ist es in Österreich?
gelesen auf heute.at
Einer neuen Studie aus den USA zufolge sind Haustiere längst nicht mehr "nur" fluffige Begleiter. Vor allem Frauen die nach 1980 geboren wurden, entscheiden sich lieber für ein Tier anstatt für ein Kind. An einer Umfrage von "Consumeaffairs" nahmen 1.000 Haustierhalter im Alter zwischen 27 und 42 Jahren teil – mit interessantem Ergebnis.
Durchschnittlich geben liebevolle Katzen- und Hundeeltern ca. 200 Euro im Monat für ihren Liebling aus und der stetig wachsende Markt an Haustierbedarf zeigt die Priorität von Wuff und Co. Anhand der Auswertung sei das Leben für eigenen Nachwuchs meistens zu teuer und man entscheidet sich lieber für ein "pelziges Kind".
Bei Hundehaltern gestanden 60 Prozent, einen Hund dem Baby vorzuziehen und bei den Katzenhaltern sogar 63 Prozent.