Forum - Hälfte der Afghanen Wiens wünscht sich keinen Gottesstaat

 
xblue

Quelle: heute.at   Artikel:  Hälfte der Afghanen Wiens wünscht sich einen Gottesstaat

Unter dem Titel "Junge Menschen mit muslimischer Prägung in Wien. Zugehörigkeiten, Einstellungen und Abwertungen" wurden Jugendliche mit afghanischem, syrischem, tschetschenischem, kurdischem, türkischem und bosnischem Migrationshintergrund sowie ohne Migrationshintergrund in Wien befragt (Studie des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF)) .

Ziel war es, Erkenntnisse über Identifikation, demokratische Grundhaltungen sowie abwertende und gewaltlegitimierende Einstellungen bei Jugendlichen zu gewinnen.

Religion spielt im Leben von jungen Muslimen eine große Rolle. Die stärkste Orientierung am Islam weisen Jugendliche aus Afghanistan (72%) sowie aus Syrien und Tschetschenien (je 69%) aus. Vor allem tschetschenische Jugendliche geben an, in den letzten drei Jahren religiöser geworden zu sein.

Je stärker der Islam, desto schwächer die Demokratie. Mit zunehmender Aufenthaltsdauer sinken jedoch antidemokratische und abwertende Grundhaltungen.

Zuletzt bearbeitet von xblue am 14.12.2021 um 19:35 Uhr

Maarja

Ich finde die Überschrift ziemlich erschreckend. Heißt das im Umkehrschluss dass sich die andere Hälfte einen wünscht?

snakeeleven

"xblue" Du schreibst - Quelle: heute.at Artikel: Hälfte der Afghanen Wiens wünscht sich einen Gottesstaat

Warum sind sie dann hier in Österreich und nicht in einem Gottesstaat ? 

Niemand zwingt sie hier zu leben.

mona-pg

Ich finde das auch ziemlich erschreckend, vor allem als Frau machen mir Einstellungen wie diese schon etwas Angst.

@snakeeleven: da stimme ich Dir voll zu.

Billie-Blue

Gibt es im Islam nicht schon lange Bestrebungen, die gesamte Welt zu islamisieren?

Ich denke, diese Menschen sind der Meinung, der Islam hat überall seine Berechtigung, in Österreich genauso wie in ihrer Heimat.

 

jowi59

Wer sich einen Gottesstaat wünscht hat bei uns überhaupt nichts verloren.

Die sollten schnellstens wieder zurück in ihren gewünschten Gottesstaat geschickt werden.

Man kann nicht Gottesstaat und Demokratie gleichzeitig haben.

Katerchen

Es gibt doch schon genügend „Gottesstaaten“ in dieser Welt. Warum leben dann diese Menschen nicht dort? Ach so, ich vergaß: die besseren Sozialleistungen gibt es hier.

hexy235

Wenn es in diesen "Gottesstaaten" eine Mindestsicherung und eine E-Card geben würde , dann wären sie schon dort. Aber hier lebt es sich bequemer

alpenkoch

bisher gibt es keine Antwort, die ich nicht teile

Raptor

Die "Gotteskrieger" haben starke Konkurrenz! Nämlich China. Die einen wollen uns zum Islam zwingen,

die anderen kaufen uns ganz einfach! Über uns bestimmen wollen aber beide!

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