Forum - Grasser wieder auf der Anklagebank

 
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armes Mensch

 

Ab Montag muss sich Karl-Heinz Grasser wieder vor dem Straflandesgericht Wien verantworten – rund eineinhalb Jahre nach seiner nicht rechtskräftigen Verurteilung im Buwog-Korruptionsprozess.

Diesmal muss er sich dem Vorwurf der Steuerhinterziehung stellen: Die WKStA wirft ihm vor, er habe 4,38 Millionen Euro an Vertriebsprovisionen aus der Meinl International Power (MIP) nicht versteuert und somit um 2,2 Millionen Euro zu wenig Einkommenssteuer bezahlt.

Der Ex-Politiker bestreitet, nicht versteuert zu haben

DIELiz

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