Schön für den Zoo und seine Betreiber, wieder eine kleine Attraktion mehr die Geldeinnahmen sichert.
Man kann sich schließlich alles schönreden um Wildtiere einzusperren.
Schön für den Zoo und seine Betreiber, wieder eine kleine Attraktion mehr die Geldeinnahmen sichert.
Man kann sich schließlich alles schönreden um Wildtiere einzusperren.
Vor den Augen zahlreicher Besucher setzen am Freitagnachmittag bei Giraffe Samira die Wehen ein. Ruhig und entspannt verhielt sich die erfahrene Mutter und ließ sich von den Tierpflegern in den Innenbereich rufen, wo sie optimale Bedingungen für die Geburt vorfand. Schon im Vorfeld wurde reichlich Stroh eingebracht um den freien Fall des Jungtiers bei der Geburt so behutsam wie möglich zu gestalten.
Für den Artenschutz ist das ein wichtiger Erfolg. Im natürlichen Lebensraum gibt es nur noch etwa 1.400 Tiere dieser GiraffenunterArt.
Mir war nicht bewußt, daß mittlerweile auch Giraffen zu den bedrohten Arten gehören.