Das Fest ist in Rom seit dem Jahr 354 nachweisbar. Es erinnert an die Berufung des Apostels Petrus zum Lehramt in der Kirche, seine Übernahme des römischen Bischofsstuhls (Kathedra).

Der Tag ist ein wichtiges Datum für landwirtschaftliche Wetterbeobachtungen, die sich in den vielen Bauernregeln niederschlagen.

Er war aber früher auch Dingtag für Gesinde und Hirten und Lostag für den Gartenbau. Der Tag galt in manchen Gegenden als Frühlingsbeginn.