Als Apostelfeste oder Aposteltage bezeichnet man kirchliche Feste, die zum Andenken an sämtliche oder an einzelne Apostel gefeiert werden.
Gedächtnistage der einzelnen Apostel wurden in der Kirche mit der steigenden Heiligenverehrung allmählich eingeführt, wobei aber Petrus und Paulus (29. Juni), Philippus und Jakobus d. J. (1. Mai, römisch-katholisch am 3. Mai), Simon und Judas (28. Oktober) in der abendländischen Kirche einen Tag gemeinsam erhielten.
Ein Fest aller Apostel, das die afrikanische Kirche feierte, versuchte Bonifacius IV. im Jahr 610 durchzusetzen; es ging aber im Allerheiligenfest unter, weshalb Bonifacius VIII. den Andreastag (30. November (Andreasnacht), georgisch 12. Mai) als Gedächtnistag aller Apostel zu feiern vorschrieb.
Als Apostelfeste oder Aposteltage bezeichnet man kirchliche Feste, die zum Andenken an sämtliche oder an einzelne Apostel gefeiert werden.
Gedächtnistage der einzelnen Apostel wurden in der Kirche mit der steigenden Heiligenverehrung allmählich eingeführt, wobei aber Petrus und Paulus (29. Juni), Philippus und Jakobus d. J. (1. Mai, römisch-katholisch am 3. Mai), Simon und Judas (28. Oktober) in der abendländischen Kirche einen Tag gemeinsam erhielten.
Ein Fest aller Apostel, das die afrikanische Kirche feierte, versuchte Bonifacius IV. im Jahr 610 durchzusetzen; es ging aber im Allerheiligenfest unter, weshalb Bonifacius VIII. den Andreastag (30. November (Andreasnacht), georgisch 12. Mai) als Gedächtnistag aller Apostel zu feiern vorschrieb.