Nur ein Hochwasser würde reichen, dass wieder genug Wasser in den Nebenarm kommt und die Schiffe aufschwimmen.
Hoffnungsvoll blicken die „Freunde historischer Schiffe“ (FHS) in Greifenstein bei St. Andrä-Wördern in den Himmel – solle es doch endlich wieder zu regnen beginnen. Zu lange ist es her, dass ihre Boote im Wasser schaukelten. Dass diese jetzt am Sand aufsitzen, liegt paradoxerweise am Hochwasser 2024. „Damals wurde von den großen Wassermengen so viel Donau-Sand angeschwemmt, der dann liegen geblieben ist“, erzählt Kapitän Edgar Wilhelm. Er ist bei FHS Austria „für alles am Wasser“ zuständig. Als 2024 das Hochwasser wieder abgesunken war, blieben die Boote am Sand liegen und haben den kleinen Hafen weitaus seichter gemacht. So seicht, dass die Boote niemals eine Chance hatten, selbst wieder auf der Donau fahren zu können, obwohl es 2025 hin und wieder zu geringen Wasserständen in dem winzigen Donau-Seitenarm kam. Die Dürre der vergangenen Wochen ließ die Hoffnungen auf eine „natürliche Bergung“ nun endgültig verdorren: Noch 20 Meter weiter als zuvor fängt nun das kühle Nass der Donau an.
Nur ein Hochwasser würde reichen, dass wieder genug Wasser in den Nebenarm kommt und die Schiffe aufschwimmen.
Hoffnungsvoll blicken die „Freunde historischer Schiffe“ (FHS) in Greifenstein bei St. Andrä-Wördern in den Himmel – solle es doch endlich wieder zu regnen beginnen. Zu lange ist es her, dass ihre Boote im Wasser schaukelten. Dass diese jetzt am Sand aufsitzen, liegt paradoxerweise am Hochwasser 2024.
„Damals wurde von den großen Wassermengen so viel Donau-Sand angeschwemmt, der dann liegen geblieben ist“, erzählt Kapitän Edgar Wilhelm. Er ist bei FHS Austria „für alles am Wasser“ zuständig. Als 2024 das Hochwasser wieder abgesunken war, blieben die Boote am Sand liegen und haben den kleinen Hafen weitaus seichter gemacht.
So seicht, dass die Boote niemals eine Chance hatten, selbst wieder auf der Donau fahren zu können, obwohl es 2025 hin und wieder zu geringen Wasserständen in dem winzigen Donau-Seitenarm kam. Die Dürre der vergangenen Wochen ließ die Hoffnungen auf eine „natürliche Bergung“ nun endgültig verdorren: Noch 20 Meter weiter als zuvor fängt nun das kühle Nass der Donau an.
Kronen Zeitung