Ich habe einmal den Satz gehört:
"Ich stelle mir doch keine Frau ein, die beschuldigt mich des Grapschens, und ich bin mein Geschäft los."
Vielleicht ein Denkansatz? Ein Negativ-Beispiel zur Mee-too Bewegung?
Ich habe einmal den Satz gehört:
"Ich stelle mir doch keine Frau ein, die beschuldigt mich des Grapschens, und ich bin mein Geschäft los."
Vielleicht ein Denkansatz? Ein Negativ-Beispiel zur Mee-too Bewegung?
Von einer "Quotenfrau" beziehungsweise einer Quotenregelung halte ich nicht viel. Entscheidend sollte die fachliche Qualifikation und nicht das Geschlecht sein. Negativbeispiele sieht man ja öfters in der Politik.
ich schlage anonymisierte Bewerbungen vor, somit sollten eigentlich wirklich nur Qualifikation und Leistung zählen
Ich habe schon häufig gehört, ich stelle mir keine Frau ein, die wird dann sofort schwanger. Anonymisierte Bewerbungen wären somit eine gute Lösung. Von einer Quotenregelung halte ich nichts.
Quotenregelung ist wirklich Mist. Es gibt oft Männer die eher für den Job qualifiziert sind als Frauen. Wenn jedoch Gleichheit besteht wird der Mann ausgewählt, der fällt bei einer Schwangerschaft ja ziemlich sicher nicht aus. DAS ist die eigentliche Frechheit. Was die Pay-Gap betrifft, sollte es strengere Regeln geben, wobei manche nicht beachten dass höhere Qualifikation gleich mehr Geld bedeutet.
Quotenregelung? nein
im Job auf das konzentrieren, was einem wichtig ist, und gut darin sein.
Und dann auch durchaus das Recht einfordern, entsprechende Funktionen oder Posten zu bekommen
In der Schule macht es den Anschein, dass alle gleich sind. Aber wir hören oft: Frauen sind besser ausgebildet, leisten mehr, verdienen weniger und sind in den Führungsetagen weniger bis kaum vertreten.
Also macht es Sinn, wenn man zB eine verpflichtende Quote einfordert?
"Wer Quotenfrauen verhindert, fördert den Quotenmann." E. Hammerl