Es ist keine schlechte Idee. Letztlich ist es eine Ratenzahlung für das Fahrrad, das durch den Arbeitgeber unterstützt wird. Der "Härtetest" für die Umsteiger kommt dann im Winter und bei Regenwetter.
Es ist keine schlechte Idee. Letztlich ist es eine Ratenzahlung für das Fahrrad, das durch den Arbeitgeber unterstützt wird. Der "Härtetest" für die Umsteiger kommt dann im Winter und bei Regenwetter.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3260128/
Über Arbeitgeber geleaste Fahrräder seien für viele Fachhändler der wichtigste Umsatzbringer geworden, heißt es aus der Branche. Denn durch Steuervorteile kommen dabei auch teure Räder für Nutzer in Frage, die nicht so viel Geld haben. Allerdings solle man beim Leasing einiges beachten, warnt die Arbeiterkammer.
Prinzipiell funktioniert das Jobrad-Modell so: Ein Arbeitgeber schließt mit einem Leasinganbieter einen Vertrag ab. Dann können Mitarbeiter zu einem Radhändler gehen und sich ein Fahrrad aussuchen. Dieses wird dann über den Leasinganbieter vom Arbeitgeber geleast. Der überlässt es dann mit einer Nutzungsvereinbarung dem Mitarbeiter.
Die Leasingrate wird direkt vom Bruttolohn abgezogen. Die Laufzeit beträgt meist vier Jahre. Danach kann der Mitarbeiter das Rad entweder zurückgeben oder zum Restwert kaufen.
DAs ist sicher ein guter Grund, daß mehr Arbeitnehmer vom Auto auf das Fahrrad umsteigen.