Das war ja schon lange so geplant. Ich hoffe nicht, daß alles genauso kommt. Aber die wollen klein und mittelständige Firmen weg haben. So daß es dann nur noch Großkonzerne gibt. Aber wie gesagt, glaube nicht daß es so kommt. Klar werden einige noch pleite gehn. Aber die besten werden überleben.
Forum - Ex-Kanzler Kern warnt vor Vernichtung zehntausender Jobs
Hat als Kanzler nix auf die Reihe gekriegt und berät jetzt Superwoman Pamela! Na das kann was werden!
Übertall wird nur gejammert und das Stimmvieh mit Leckerlis milde gestimmt, aber bis jetzt ist mir noch nicht
aufgefallen, dass man in Lösungen für die Energiekrise investiert! Sowohl die Regierung als auch die gesamte
Opposition geben nur heiße Luft von sich und schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Also wieder mal
"Wenn man lange genug darüber streitet beseitigt sich die Ursache vielleicht von selbst!", aber diesmal nicht!
Die meisten Leute haben das nicht mitbekommen, aber mit Kern hätten wir endlich einmal einen Politiker mit Expertise gehabt. Der hat im Unterschied zu den meisten anderen Politikern aller Parteien wirklich Ahnung davon, wie man ein Unternehmen führt. Gemeisam mit Mitterlehner hatte er schon einiges geplant, was für unser Land gut gewesen wäre. Auch die Energie betreffend. Da stünden wir heute anders mit dem Gas etc. da! Aber leider hat eine türkise Truppe Mitterlehner abgesägt und alles verhindert. Und einen Scherbenhaufen hinterlassen. Österreich ist fast bankrott. Danke an den ehemaligen türkisen Kanzler.
Kern hat beruflich einiges drauf, davon können unsere Politiker nicht einmal träumen, weil sie null Ahnung haben von irgendwas.
In der Energiekrise meldet sich Ex-Kanzler Christian Kern neuerlich zu Wort und warnt vor der Vernichtung zehntausender Arbeitsplätze in Europa, sofern nichts gegen die steigenden Energie-Preise unternommen wird. Der ehemalige SPÖ-Chef berät zurzeit seine Nachfolgerin Pamela Rendi-Wagner.
Verheerende Auswirkungen werden die steigenden Energiepreise auch in Italien haben, warnen Experten. Unter Berufung auf einen FAZ-Artikel spricht Christian Kern in einem neuen Tweet von 120.000 Betrieben und 370.000 Arbeitsplätzen, die in Österreichs südlichem Nachbarland vor dem Aus stehen, “sollte nicht umgehend das Problem der hohen Energiepreise gelöst werden”.
Vor allem die Gastronomie und Klein- und Mittelbetriebe seien betroffen. Und. “Das bleibt kein Einzelfall in Europa, wenn es nicht sehr bald zu einer Lösung kommt.”
Tatsächlich ist die Lage ernst, für Österreich und für ganz Europa. Die massive Teuerungswelle bei Strom-, Heiz- und Treibstoffpreisen, die dem Kontinent im kommenden Jahr bevorstehen dürfte, kann keine Volkswirtschaft überleben. Sollten sich die jetzigen Trends an den Börsen verfestigen, dürften die Energiekosten allein in Österreich auf 90 bis 100 Milliarden Euro (ohne Gebühren und Steuern) steigen. Vor der Krise waren es noch 14 Milliarden.
Doch ob in Österreich oder in Europa: Eine Lösung ist nicht in Sicht. Auch auf massive Ausbaupläne im Energiebereich wartet man vergeblich. Zumindest eines ist sicher: Ohne Plan schlittert Europa ins Chaos.
gelesen im exxpress