Die Innenminister der EU-Staaten beraten morgen über Lösungen für die festgefahrene Asyl- und Migrationspolitik. Zu dem Treffen im nordfranzösischen Lille wird auch Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) erwartet. Die EU-Staaten streiten seit Jahren über den richtigen Weg bei der Asyl- und Migrationspolitik. Im Kern geht es um die Frage, ob und wie Schutzsuchende in der EU verteilt werden.
Weil es dabei kein Vorankommen gibt, haben die Länder sich zuletzt auf besseren Grenzschutz und die Zusammenarbeit mit Drittstaaten konzentriert. Frankreich, das die Verhandlungen der Mitgliedsstaaten als aktuelle EU-Ratspräsidentschaft koordiniert, will dabei in kleinen Schritten vorankommen. Beschlüsse wird es in Lille keine geben.
Morgen soll es unter anderem um die Zusammenarbeit mit Herkunfts- und Transitländern gehen. Auch über die von Deutschland geforderte Allianz von Staaten, die zur Aufnahme besonders schutzbedürftiger Migranten bereit sind, könnte diskutiert werden. Weiteres Thema ist vor dem Hintergrund der Belarus-Krise, starker Migration über den Ärmelkanal sowie grenzüberschreitender Kriminalität der Schutz der EU-Außengrenzen.
Die Innenminister der EU-Staaten beraten morgen über Lösungen für die festgefahrene Asyl- und Migrationspolitik. Zu dem Treffen im nordfranzösischen Lille wird auch Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) erwartet. Die EU-Staaten streiten seit Jahren über den richtigen Weg bei der Asyl- und Migrationspolitik. Im Kern geht es um die Frage, ob und wie Schutzsuchende in der EU verteilt werden.
Weil es dabei kein Vorankommen gibt, haben die Länder sich zuletzt auf besseren Grenzschutz und die Zusammenarbeit mit Drittstaaten konzentriert. Frankreich, das die Verhandlungen der Mitgliedsstaaten als aktuelle EU-Ratspräsidentschaft koordiniert, will dabei in kleinen Schritten vorankommen. Beschlüsse wird es in Lille keine geben.
Morgen soll es unter anderem um die Zusammenarbeit mit Herkunfts- und Transitländern gehen. Auch über die von Deutschland geforderte Allianz von Staaten, die zur Aufnahme besonders schutzbedürftiger Migranten bereit sind, könnte diskutiert werden. Weiteres Thema ist vor dem Hintergrund der Belarus-Krise, starker Migration über den Ärmelkanal sowie grenzüberschreitender Kriminalität der Schutz der EU-Außengrenzen.
Quelle: orf.at