Forum - EU-Aufbauplan: 325 Millionen Euro für Österreich

 
Katerchen

Die EU-Kommission hat heute in Brüssel den vierten Zahlungsantrag Österreichs über 325 Millionen Euro im Rahmen des Aufbauplans von NextGenerationEU an Österreich positiv bewertet.

Mit den Geldern sollen Reformen und Investitionen in emissionsfreie Fahrzeuge, erneuerbare Energien sowie Bildung, Kultur und Innovation unterstützt werden. Der Aufbauplan umfasst rund vier Milliarden Euro.

Mit dem Antrag sollen die Installation von 17.800 Photovoltaikanlagen auf Wohnhäusern, der Kauf von 2.767 emissionsfreien Bussen und 167 Lkws sowie die Finan*ierung grüner In*estitionen in 13.500 Unternehmen gefördert werden. Weiters sollen Gelder in 240.000 Laptops und Tablets für Schulkinder sowie digitale Forschungsinfrastruktur an Uni*ersitäten fließen.

Grundsätzliches Ziel ist laut Kommission, Europa nachhaltiger, digitaler und krisenfester zu machen. Insgesamt sollen bis zu 672,5 Milliarden Euro zur Unterstützung von In*estitionen und Reformen fließen. (orf)

Ist doch schön, statt Vorschriften von Brüssel gibt es mal Geld.

jowi59

Schön, dass es für Österreich auch mal so eine Förderung gibt.

Die Gelder aollten halt nützlich investiert werden.

Lara1

  • Mit den Geldern sollen Reformen und Investitionen in emissionsfreie Fahrzeuge, erneuerbare Energien sowie Bildung, Kultur und Innovation unterstützt werden.? Also vorgeschrieben, wofür das Geld auszugeben ist.

Dazu ein Bericht

  • Wie eine internationale Recherche von DeSmog gemeinsam mit Medien aus Spanien und Rumänien zeigt, flossen in nur sechs Jahren mehr als 71 Millionen Euro an Firmen, die von der Familie Al Nahyan – der zweitreichsten Familie der Welt – kontrolliert werden.

    EU-Landwirtschaftsförderung
    Das Geld stammt aus der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU, kurz GAP. Jedes Jahr werden dabei rund 54 Milliarden Euro an Bauern und ländliche Regionen verteilt. Eigentlich sollen damit europäische Landwirtschaftsbetriebe gestärkt werden. Doch ein Teil der Gelder landet offenbar bei internationalen Großinvestoren – darunter auch bei der reichsten Herrscherfamilie der Emirate.