US-Handelsbeauftragter mit schrägen Vorwürfen gegen Europa
Donald Trumps Außenhandelsbeauftragter Greer lästert auf X über Europas "absurde" Einschränkungen für US-Unternehmen.
Am Montag veröffentlichte Greers Büro auf der Plattform X eine Serie an Mitteilungen, worin die "verrücktesten ausländischen Handelshemmnisse", also Einschränkungen für US-Unternehmen im Ausland, kritisiert werden. In der Europäischen Union bekam vor allem der beliebte Feta-Käse sein Fett weg. Die Tweets gipfelten in dem empörten Ausruf: „Es gibt in Europa keinen Ort namens Feta! Und die EU zwingt andere Länder, diese sinnlose Regel zu befolgen“.
Greer äußerte heftige Kritik an den sogenannten "geschützten Ursprungsbezeichnungen", mit denen die EU bestimmte Lebensmittel mit langer regionaler Geschichte schützt.
Innerhalb der EU darf der Begriff Feta nur für in Griechenland produzierten Käse genutzt werden, da die EU angibt, dass bestimmte Käsebezeichnungen mit spezifischen Orten verknüpft sind", schreibt Greer. Das würde US-Hersteller vom Markt ausschließen, nur weil sie "bestimmte Käsebegriffe" nutzten.
Es ist korrekt, dass in der EU nur Käse, der nach bestimmten Kriterien hergestellt wurde, als Feta bezeichnet werden darf. Das gilt für Hersteller innerhalb der EU wie außerhalb. Der Name des Produkts ("Feta") muss nicht zwingend einen geografischen Bezug haben, um Schutz zu erhalten. Insofern ist Greers Aussage, dass es keinen Ort namens Feta gebe, schlicht irrelevant. (zdf)
USA – das Land der unbegrenzten Mögli...,falsch, der unbegrenzten Spinner.
US-Handelsbeauftragter mit schrägen Vorwürfen gegen Europa
Donald Trumps Außenhandelsbeauftragter Greer lästert auf X über Europas "absurde" Einschränkungen für US-Unternehmen.
Am Montag veröffentlichte Greers Büro auf der Plattform X eine Serie an Mitteilungen, worin die "verrücktesten ausländischen Handelshemmnisse", also Einschränkungen für US-Unternehmen im Ausland, kritisiert werden. In der Europäischen Union bekam vor allem der beliebte Feta-Käse sein Fett weg. Die Tweets gipfelten in dem empörten Ausruf: „Es gibt in Europa keinen Ort namens Feta! Und die EU zwingt andere Länder, diese sinnlose Regel zu befolgen“.
Greer äußerte heftige Kritik an den sogenannten "geschützten Ursprungsbezeichnungen", mit denen die EU bestimmte Lebensmittel mit langer regionaler Geschichte schützt.
Innerhalb der EU darf der Begriff Feta nur für in Griechenland produzierten Käse genutzt werden, da die EU angibt, dass bestimmte Käsebezeichnungen mit spezifischen Orten verknüpft sind", schreibt Greer. Das würde US-Hersteller vom Markt ausschließen, nur weil sie "bestimmte Käsebegriffe" nutzten.
Es ist korrekt, dass in der EU nur Käse, der nach bestimmten Kriterien hergestellt wurde, als Feta bezeichnet werden darf. Das gilt für Hersteller innerhalb der EU wie außerhalb. Der Name des Produkts ("Feta") muss nicht zwingend einen geografischen Bezug haben, um Schutz zu erhalten. Insofern ist Greers Aussage, dass es keinen Ort namens Feta gebe, schlicht irrelevant. (zdf)
USA – das Land der unbegrenzten Mögli...,falsch, der unbegrenzten Spinner.