Mit einem eigens entwickelten Laser will ein europäisches Forschungskonsortium Blitze aus Gewitterwolken holen, um sie unschädlich zu machen. Das Gerät, das pro Sekunde 1000 Laserblitze mit bis zu 600 Gigawatt aussenden kann wurde am Donnerstag vorgestellt.
Grundidee ist es, mit dem Laser in der Luft einen Plasmakanal zu erzeugen. Dieser Kanal leitet Elektrizität sehr gut. Ein Blitz folgt ihm deswegen. Der Plasmakanal, der mindestens 100 Meter lang werden soll, wird dabei so gelegt, dass er den Blitz zu einem klassischen Blitzableiter führt, der ihn unschädlich macht.
Weltweit richten Blitze Milliardenschäden an, das ist eine gute Idee, den Blitz eine gezielte Richtung bzw. ein Ziel zu geben. Ein Höhepunkt der Forschung wäre, wenn nun auch die Energie dieser Blitze in irgendeiner Form genutzt werden könne. Das ist aber noch Zukunftsmusik.
Mit einem eigens entwickelten Laser will ein europäisches Forschungskonsortium Blitze aus Gewitterwolken holen, um sie unschädlich zu machen. Das Gerät, das pro Sekunde 1000 Laserblitze mit bis zu 600 Gigawatt aussenden kann wurde am Donnerstag vorgestellt.
Grundidee ist es, mit dem Laser in der Luft einen Plasmakanal zu erzeugen. Dieser Kanal leitet Elektrizität sehr gut. Ein Blitz folgt ihm deswegen. Der Plasmakanal, der mindestens 100 Meter lang werden soll, wird dabei so gelegt, dass er den Blitz zu einem klassischen Blitzableiter führt, der ihn unschädlich macht.
Weltweit richten Blitze Milliardenschäden an, das ist eine gute Idee, den Blitz eine gezielte Richtung bzw. ein Ziel zu geben. Ein Höhepunkt der Forschung wäre, wenn nun auch die Energie dieser Blitze in irgendeiner Form genutzt werden könne. Das ist aber noch Zukunftsmusik.