Die Eichennetzwanze sorgt derzeit für Aufsehen: Das eingeschleppte Insekt, das im steirischen Wechselgebiet sowie in Teilen Niederösterreichs und des Burgenlands mittlerweile heimisch ist, vermehrt sich derzeit massiv.
Die winzigen Wanzen fliegen von Baum zu Baum und fallen dabei auch auf Menschen und sie sind an Hauswänden und in Innenräumen zu finden. Sorge braucht die Bevölkerung laut dem Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) aber nicht haben: Das Tier ist harmlos.
Die Wanzen ernähren sich sowohl im Erwachsenen- als auch im Jungstadium vornehmlich von Blättern diverser Eichenarten. Sie saugen mit ihren Rüsseln an den Blättern. Andere Gehölze wie etwa Brombeere, Hainbuche, Ulme oder Buche werden ebenfalls angenommen. "Starke Saugtätigkeit verursacht Blattschäden, die den Baum schwächen und die Samenproduktion stören können. Tödlich ist jedoch selbst mehrjähriger, starker Befall nicht", stellte Hoch klar.
Die Eichennetzwanze sorgt derzeit für Aufsehen: Das eingeschleppte Insekt, das im steirischen Wechselgebiet sowie in Teilen Niederösterreichs und des Burgenlands mittlerweile heimisch ist, vermehrt sich derzeit massiv.
Die winzigen Wanzen fliegen von Baum zu Baum und fallen dabei auch auf Menschen und sie sind an Hauswänden und in Innenräumen zu finden. Sorge braucht die Bevölkerung laut dem Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) aber nicht haben: Das Tier ist harmlos.
Die Wanzen ernähren sich sowohl im Erwachsenen- als auch im Jungstadium vornehmlich von Blättern diverser Eichenarten. Sie saugen mit ihren Rüsseln an den Blättern. Andere Gehölze wie etwa Brombeere, Hainbuche, Ulme oder Buche werden ebenfalls angenommen. "Starke Saugtätigkeit verursacht Blattschäden, die den Baum schwächen und die Samenproduktion stören können. Tödlich ist jedoch selbst mehrjähriger, starker Befall nicht", stellte Hoch klar.