Ausgemusterte Batterien von Elektrofahrzeugen werden nun von Wien Energie weiter verwendet, um überschüssigen Sonnenstrom zu speichern. Der erste so genannte Second-Life-Speicher steht im 23. Bezirk und wird mit 400 nicht mehr benötigten Batterien betrieben.

 

Batterien aus alten E-Autos oder Überproduktion
Die „geretteten“ Batterien stammen entweder aus einer Überproduktion oder haben ihren ersten Lebenszyklus im E-Auto bereits hinter sich. „Obwohl die Leistung gebrauchter Batterien für den Fahrzeugbetrieb nach einigen Jahren nicht mehr ausreicht, ist die verbliebene Restkapazität für die stationäre Anwendung als Energiespeicher – ohne besondere Belastungen wie ständiges Beschleunigen – oft noch bestens geeignet“, heißt es. So kann die Nutzungsdauer um zehn bis zwölf Jahre verlängert werden.

 

wien.orf.at/stories/3365181/

 

Also haben e-Autos dann doch noch einen Sinn ;-)