Ich habe gerade Bilder von den Schwimmerinnen im Seine Wasser gesehen. Pfui, da würde ich nicht hin einspringen und schwimmen. Warum tut man sich das an?
Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 05.08.2024 um 19:19 Uhr
Ich habe gerade Bilder von den Schwimmerinnen im Seine Wasser gesehen. Pfui, da würde ich nicht hin einspringen und schwimmen. Warum tut man sich das an?
Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 05.08.2024 um 19:19 Uhr
Leiden müssen die Athleten wenn sich die oberen die Wettkämpfe in der Seine einbilden. Das ist nicht fair.
Ich verstehe nicht, wie man bei olympischen Spielen in so einem Fluß Wettkämpfe planen kann.
Die Seine war doch nie vollkommen sauber.
Kein Sportler und keine Sportlerin wird gezwungen für einen Wettkampf in die Seine zu springen. Aber es gibt ja viele Menschen, die aus Ehrgeiz Risiken in Kauf nehmen
Wenn du als Sporlerin jahrelange harte Trainingseinheiten und Disziplinen einhältst, um an solchen sportlichen Wettkämpfen teilnehmen zu können ( weil du sehr gute Leistung gezeigt hast!) und dann so einen Wettkampfort "vorgesetzt" bekommst ist das unter aller Würde. Wenn ALLE Sportler sich zusammen tun würden 👌🏻👏🌞 .
Das letzte Mal wo die Seine Trinkwasserqualität hatte war vermutlich 100 v. Chr.
Warum man so eine Kloake auswählt ist halt der reinen Show geschuldet. Die Planer sollte man dazu verurteilen, selbst in dem Fluß schwimmen zu gehen.
1,4 Milliarden Euro Steuergeld wurden ausgegeben um die Seine bei Paris für den Triathlon zu säubern und die Wasserqualität so herzustellen, dass keine Gefahr für die Athleten besteht.
Was mit der Milliarde tatsächlich gemacht wurde, weiss kein Pariser - die Trainings konnten nämlich nicht stattfinden, weil die Wasserqualität immer noch viel zu schlecht ist und jetzt gibt es auch schon die ersten Erkrankungen mit Kolibakterien unter den Teilnehmern !
Sehe es auch als"Werbung" und Gag an, gewisse Bewerbe in der Seine stattfinden zu lassen.
Die Werbung ist eindeutig nach hinten losgegangen!
Es ist und bleibt ein riesiges Thema bei den Olympischen Spielen in Paris: Die Wasserqualität der Seine. Trotz grenzwertigen Bakterienwerten, die im Fluss der französischen Hauptstadt gemessen wurden, ging der Triathlon mit einem Tag Verspätung über die Bühne, inklusive Schwimmen.
Die große Frage ist deshalb: War die Entscheidung gegenüber den Athletinnen und Athleten vertretbar? Zumindest für das belgische Team hat der Wettkampf vom Mittwoch (31. Juli 2024) schwerwiegenden Folgen.
Wegen der Erkrankung einer Athletin geht das Mixed-Team im Triathlon nämlich nicht an den Start. Die Entscheidung sei in Absprache mit den Athleten getroffen worden, teilten das Belgische Olympische und Interföderale Komitee (COIB) und der Verband Belgian Triathlon mit: „Claire Michel, Mitglied der Staffel, ist leider erkrankt und muss sich vom Wettkampf zurückziehen.“
Belgischen Medienberichten zufolge soll sich die 35-jährige Sportlerin mit einem Bakterium infiziert haben und im Krankenhaus behandelt worden sein. Michel war am Mittwoch in der Damen-Einzel-Entscheidung angetreten und auf Platz 38 gelandet, war danach bereits völlig fertig und in Tränen aufgelöst.
Exxpress.de