Ein türkischer Lebensmittelproduzent will den Döner EU-weit schützen lassen. Falls der Vorschlag umgesetzt wird, drohen Kebab-Knallerpreise.
Grund dafür ist eine neue Verordnung, die Döner-Imbisse in der gesamten EU zu einer einheitlichen Rezeptur von Dönerfleisch verpflichten will. Sollte dies so umgesetzt werden, würde die EU Zutaten und Art der Zubereitung vorgeben.
Der Vorschlag eines türkischen Kebab-Produzenten sieht vor, dass der Begriff "Döner" als eine "garantiert traditionelle Spezialität" eingestuft wird und ein entsprechendes Siegel erhält. Ziel dieses EU-Siegels ist es, Mindeststandards an Qualität bei einem Produkt zu gewährleisten.
Falls der Vorschlag durchgeht, droht eine weitere "Dönerflation". Denn die Dönerproduzenten würden dann bei der Auswahl ihrer Zutaten deutlich eingeschränkter als bisher. Vorgaben drohen sogar zur Dicke der Fleischstücke, aus denen der Spieß gemacht ist. "Eine Dicke von drei bis fünf Millimetern bei rotem Fleisch und in einer Dicke von ein bis zwei Zentimeter bei Hähnchen" sieht der Vorschlag vor.
Das Abschneiden des Fleisches muss wiederum "von oben nach unten in dünnen, zwei bis fünf Millimeter dicken Streifen mit dem 'Döner'-Messer" erfolgen. Bei der Zubereitung würden den Imbissen dann würden strenge Vorgaben gemacht, was Spieß und Garverfahren angeht.
Ein türkischer Lebensmittelproduzent will den Döner EU-weit schützen lassen. Falls der Vorschlag umgesetzt wird, drohen Kebab-Knallerpreise.
Grund dafür ist eine neue Verordnung, die Döner-Imbisse in der gesamten EU zu einer einheitlichen Rezeptur von Dönerfleisch verpflichten will. Sollte dies so umgesetzt werden, würde die EU Zutaten und Art der Zubereitung vorgeben.
Der Vorschlag eines türkischen Kebab-Produzenten sieht vor, dass der Begriff "Döner" als eine "garantiert traditionelle Spezialität" eingestuft wird und ein entsprechendes Siegel erhält. Ziel dieses EU-Siegels ist es, Mindeststandards an Qualität bei einem Produkt zu gewährleisten.
Falls der Vorschlag durchgeht, droht eine weitere "Dönerflation". Denn die Dönerproduzenten würden dann bei der Auswahl ihrer Zutaten deutlich eingeschränkter als bisher. Vorgaben drohen sogar zur Dicke der Fleischstücke, aus denen der Spieß gemacht ist. "Eine Dicke von drei bis fünf Millimetern bei rotem Fleisch und in einer Dicke von ein bis zwei Zentimeter bei Hähnchen" sieht der Vorschlag vor.
Das Abschneiden des Fleisches muss wiederum "von oben nach unten in dünnen, zwei bis fünf Millimeter dicken Streifen mit dem 'Döner'-Messer" erfolgen. Bei der Zubereitung würden den Imbissen dann würden strenge Vorgaben gemacht, was Spieß und Garverfahren angeht.
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