Was erlaubt sich da der Staat eigentlich?! Ist doch die Entscheidung eines jeden inzelnen Eigentümers selbst ob das Objekt teurer vermietet wird oder nicht.
Forum - Diskussion um Preisbremse für Privatvermietung
Die Mietpreisbremse ist eine Enteignung. Meine Meinung.
Da werden dann halt noch mehr Wohnungen nicht mehr längerfristig, sondern als Ferienwohnungen vermietet oder es wird nichts in den Erhalt investiert.
Kleine private Hauseigentümer werden noch häufiger gezwungen sein an große Investoren zu verkaufen und die großen sind ja nicht gerade für ihre Mieterfreundlichkeit bekannt.
Das ist sehr kurzsichtig, wenn nicht gar dumm. Sicher ist es problematisch, wenn manche fast ein ganzes Gehalt für die Miete ausgeben müssen. Da muss man sich etwas Klügeres einfallen lassen. Dass ÖVP/FPÖ so etwas machen wundert mich jetzt schon etwas.
Vor allem kleine Vermieter, die ihr Vermögen in einer Wohnung oder Haus stecken haben, wären blöd, diese dann fast gratis zur Verfügung zu stellen. Das wird keiner machen. Da ist es besser, leer stehen zu lassen oder zu verkaufen und mit dem Erlös etwas besseres zu machen.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3322463/
Die Reaktionen auf die geplante Mietpreisbremse auch für Privatvermieter fallen in Salzburg gemischt aus. Bisher gilt die Preisregulierung nur für gemeinnützige Wohnungen. Dass jetzt auch Privatvermieter Preisgrenzen bekommen sollen, stört deren Vertretung. Gleichzeitig aber ist Salzburg der teuerste Mietmarkt Österreichs.
Künftig dürfen Mieten pro Jahr nur noch um maximal drei Prozent plus die Hälfte der darüberliegenden Inflation steigen. Liegt die Inflation wie heuer im August bei 4,1 Prozent, dürfen die Miete demnach nur um 3,55 Prozent angehoben werden.
Ich fürchte, da wird halt auch bei den Instandhaltungen gespart und es gibt sicher weniger Angebot für Mieter.