Damit gerade jetzt in der Corona Zeit zu kommen ist fast schon typisch für PRW. So gut sie sicher als Ärztin ist, auch als Gesundheitsministerin wäre, aber politisch tritt sie von einem Fettnäpfchen ins nächste. Sie nimmt der SPÖ immer wieder die Chance, als bessere Alternative zur jetzigen Regierung aufzutreten. Sehr schwach, deshalb für Kurz eine "Gmahte Wiesn". Da kann er schweigend und vergesslich das Wahlvolk noch so sehr verhöhnen.
Forum - Die 4 Tage Woche löst das Arbeitsmarktproblem ?
Ich wollte immer eine 4 Tage Woche, aber mit der normalen Arbeitszeit von 38,5 Stunden, das gibt es bis heute nicht. Jetzt sollte die Arbeitszeit 20 % weniger sein, wer sollte da dafür sein in diesen schwierigen Zeiten.
Das spielt sich so sicher nicht - weil wenn Firmen die Arbeitszeit kürzen, müssen die Mitarbeiter eben in dieser Zeit ihr Arbeitspensum schaffen. Obwohl ja angedacht ist, daß dieses Modell die Arbeitslosenrate reduziert. Eine sehr bürokratische Sache, genauso wie beim Altersteilzeitmodell. Und zum guten Ende verliert man Beiträge für die Berechnung der Alterspension. Also eine mehr oder weniger Verlustrechnung für den Arbeitnehmer.
Pam ist sehr schwach, vor allem in der Ausdrucksweise. Sie ist aber keine Ärztin, hat nur Medizin studiert. Mit ihr wird die SPÖ noch schwächer werden.
Das würde nichts an der Arbeitslosigkeit ändern. Denn die Firmen würden deswegen auch keine Leute zusätzlich einstellen. Wie Beatus schon schreibt glaube ich auch, dass es für den Geldbeutel des Arbeitnehmers nicht gut ist.
In manchen Firmen gibt es schon solche Regelungen. Ich glaube das dieses Modell aber nicht bei vielen Firmen umsetzbar ist.
Ich bin auch der Meinung, dass diese Aktion das Problem nicht lösen kann oder wird. Beatus hat meine Gedanken dazu sehr schön beschrieben.
PRW von der SPÖ fordert de Arbeitszeit soll um 20 Prozent verkürzt werden.
Die Kosten sollen in den ersten drei Jahren zwischen dem AMS, der Firma und dem Arbeitnehmer aufgeteilt werden. AMS und Unternehmen würden je ein Drittel übernehmen und der Arbeitnehmer wiederum würde brutto auf 6,6 Prozent - das ist ebenfalls ein Drittel von 20 Prozent - verzichten.
Welche FIRMA soll sich das in der NACH-CORONA-ZEIT leisten können?