Forum - Deutschland plant Lockdown bis 14. März

 
Limone

Das geplante Ende des Lockdowns am 1. März ist dabei schon wieder vom Tisch.

Stattdessen soll der Lockdown in Deutschland noch bis zum 14. März verlängert werden, heißt es weiter. Die Corona-Maßnahmen würden demnach also noch wochenlang andauern. Allerdings dürfte es eine große Ausnahme von den Regeln geben, nämlich die Friseure.

In Deutschland traut man sich so lange einen Lockdown zu machen, bei uns wäre es auch angebrachter gewesen, noch länger geschlossen zu halten.

alpenkoch

die Wirtschaft in der BRD ist ganz anders aufgebaut als hier.

Ist wieder ein Beispiel für einen anderen Staat der die Corona-Bekämpfungs-Richtlinien nicht im Lotto gewonnen hat. Es ist halt schwer!

Ist Angie's  Mann hair-coiffeur?

Zuletzt bearbeitet von alpenkoch am 10.02.2021 um 11:15 Uhr

Billie-Blue

Der Lockdown hat unsere Wirtschaft sowieso schon ruiniert, man kann nicht sperren, bis alles kaputt ist. Deutschland hat andere Exporte und Reserven. An Deutschland können wir uns da nicht orientieren, die vertragen einen Lockdown besser.

Aber es hätte bei uns einen echten, harten, kurzen Lockdown geben müssen,  kombiniert mit strengen Kontrollen, Testen und isolieren auch nach dem Lockdown. Leider ist das die österreichische Mentalität, dass man sich überall halbherzig durchwurschtelt und am Ende ist alles kaputt von einem Lockdown, der keiner war, weil sich eh alles zusammengerottet haben,  und die Infektionszahlen trotzdem hoch, weil es nicht straff und beinhart reglementiert wurde.

Aber bei uns kommt der nächste Lockdown so sicher wie das Amen im Gebet.

 

 

miteigenenhaenden

zum Update:

Unter der Führung von Frau Merkel haben sich die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer haben sich auf einen bundesweiten Lockdown bis zum 7. März geeinigt. 

Friseuere dürfen unter Auflagen ab dem 1. März wieder öffnen. Wie und wann Kitas und Schulen wieder öffnen bleibt Ländersache. 

Wie die Wirtschaft den Lockdown verträgt, ist noch gar nicht zu erkennen. Klar, Deutschland ist wirtschftlich breiter aufgestellt. (In Österreich ist man recht stark auf Tourismus eingeschränkt.) Aber es ist auch hier fest davon auszugehen, dass sehr viele Kleinunternehmen, mittelständige Unternehmen und Soloselbständigen den Lockdown nicht überstehen. Das Ausmaß wird sich erst dann (öffentlich) zeigen, wenn der Lockdown vorbei ist. Dann sieht man nähmlich, was allles nicht ! mehr aufmacht.

Die angekündigten staatlichen Hilfen, die so viel propagiert werden, sind nämlich bisher meist nocht angekommen. In Gegensatz zu Großunternehmen, die mal eben ein paar Milliarden rübergeschoben bekamen....