Forum - Der Pfusch blüht

 
Pesu07

Lt. Friedrich Schneider (Linzer Wirtschaftsforscher) blüht der Pfusch wie seit 20 Jahren nicht mehr, so nach dem Motto "Nachbarschaftshilfe gegen Bares". Aber im strengen Lockdown ist das eher schwierig, da viele sehr neugierige Nachbarn haben.

Man sieht jetzt wirklich sehr viele Menschen mit gut sitzenden Frisuren. Entweder man hat Familienmitglieder, die gut Haare schneiden können oder eine mutige "Nachbarschaftshilfe".

Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 03.02.2021 um 05:56 Uhr

Lara1

Na. da wird wieder einmal auf den Pfusch aufmerksam gemacht.

Da gibt es Konzerne, Hotelies.....die großzügigst unterstützt wurden - man hört von Golfurlauben in Südafrika..........

Pannonische

Das hat man nach dem ersten Lockdown gut gesehen, wie die Schlangen vor den Baumärkten standen. Den Pfusch wird es immer geben.

DIELiz

in unserem Dorf wurden Häuser mit davor parkenden, ungarischen Fahrzeugen kontrolliert

dann sind Worte wie: Friseur, ausmalen, Fliesenlegen, Maniküre, Massage, Putzfee, Pediküre gefallen und es gab Ärger