Vor mehr als 15 Jahren war ich in einer Weinbaugegend auf einem Kurs. Schon damals wussten die Weinbauern von sich ändernden Verhältnissen. Zeit genug, sich darauf einzustellen, denke ich. Wenn bei uns etwas nicht mehr wächst, wird es eben wo anders angebaut werden können.
gefunden auf: https://www.sn.at/kolumne/klimablog/der-klima-schock-156897061?_gl=1%2a1nmfj3m%2a_up%2aMQ..%2a_ga%2aMTg1OTk3ODYzOC4xNzE0MjEwMjQ5%2a_ga_8RT1Y6PF03%2aMTcxNDIxMDI0OC4xLjEuMTcxNDIxMDYwMC4wLjAuMA..
Der Klimawandel hat bekanntlich nicht nur Auswirkungen auf unser Ökosystem, sondern auch auf unsere Landwirtschaft. Jetzt soll an dieser Stelle auf den Hinweis verzichtet werden, dass unsere Landwirtschaft ihrerseits auch gar nicht so geringe Auswirkungen auf das Klima hat. Vielmehr geht es hier um eine für Österreich nicht zu unterschätzende Sparte der Agrarbranche und um ihr Leiden unter der Erderwärmung: den Weinbau. Da hat ein Wiener Winzer im Fernsehen gemeint, es werde in Zukunft wohl eher Rot- als Weißwein aus Wien geben, wenn das mit den Temperaturen so weitergeht.
Einig ist man in den Wiener Gastgärten und bei den Heurigen aber auch weitgehend, dass zu den warmen Temperaturen und eben zum Gastgartenwetter ein Weißwein deutlich besser passt als ein Rotwein.
Ich trinke auch lieber Weiß- als Rotwein und Österreich ist eher für die Weissen bekannt und beliebt. Für die Roten ist eher Frankreich zuständig.