Forum - Der Krieg endet, wenn Putin am Ende ist?

 
Petersilienschnecke

zeit.de

 

Wie verhandelt man mit einem gewissenlosen und in jeder Hinsicht überführten Aggressor, der sich mit dem Verweis auf seine nukleare Bewaffnung gegen Eingriffe von außen abschirmt?

Während an der ukrainisch-belarussischen Grenze erstmals wieder Delegationen Russlands und der Ukraine direkt zusammentrafen, bestätigte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu die erhöhte Alarmbereitschaft des ultimativen Abschreckungspotenzials seines Landes, wie am Sonntag angekündigt. Und die russischen Angriffe auf ukrainische Städte lieferten Bilder, die keinen Zweifel daran lassen, dass dieser gnadenlose Krieg nicht nur auf die Ukraine als Staat zielt, sondern auch auf die Menschen dort.

Die Waffen schwiegen nicht, als in der belarussischen Region Gomel am langen Tisch gesprochen wurde, und sie werden auch jetzt nicht verstummen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte wenig Hoffnung in die Verhandlungen gelegt.

 

Wie sollte er auch?

Er weiß, dass sie aus Sicht von Wladimir Putin auf die Kapitulation zielten, nicht darauf, einen Ausweg zu finden.

  auch meine Meinung. Eine andere  Absicht hat der Aggressor Putin nicht

Zuletzt bearbeitet von Petersilienschnecke am 28.02.2022 um 20:40 Uhr

Billie-Blue

Manche  sagen jetzt, besser wäre zu kapitulieren, als einen Weltkrieg zu provozieren. Wenn man Blutvergießen vermeiden möchte, müsste man eigentlich kapitulieren, sich ergeben, statt zu kämpfen. Oder ist das naiv?

Man hätte vielleicht  mit allen nur erdenklichen Mitteln etwas auf diplomatischer Ebene versuchen sollen. Wäre es nicht besser, klein beizugeben, um schlimmeres zu verhindern? Schwierig.

xblue

die meisten Staaten haben nicht mit diesem Verhalten des xyz's gerechnet

klein beigeben, dazu ist es für mich zu spät

Billie-Blue

Ja, stimmt, klein beigeben geht nicht bei Putin. Sonst hört der gar nicht auf.