Forum - Der einzige positive Aspekt des Erdbebens

 
Katerchen

Nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet stehen die Zeichen zwischen der Türkei und Griechenland weiter auf Annäherung. Die beiden Nachbarn streiten seit Jahren um Hoheitsrechte und Grenzverläufe, es gab immer wieder militärische Drohgebärden. Trotzdem war Griechenland nach der Katastrophe sofort mit Hilfe zur Stelle.

„Beide Seiten müssen zur Deeskalation der Spannungen beitragen“, sagte Cavusoglu. Der türkische Außenminister verwies auch auf den Besuch seines griechischen Amtskollegen Nikos Dendias in den von dem Erdbeben betroffenen Gebieten der Türkei und bekräftigte, dass Griechenland und die Türkei „nicht auf eine weitere Katastrophe warten sollten, um zusammenzuarbeiten“.

Bereits nach dem Erdbeben 1999 in der Türkei und in Griechenland gab es eine Entspannung in den Beziehungen beider Länder. (orf.at)

Braucht man wirklich immer solche Katastrophen, damit sich Nachbarländer vertragen?

Silviatempelmayr

Ja scheinbar muss immer was schreckliches passieren damit man sich wieder leichter zusammen rauft. 

Bierbube

Ja von vertragen ist da nicht die Rede von Zusammenarbeit das ist etwas völlig anderes !Die Türkei ist da anders Sie arbeiten mit jedem  ! Kurden  Griechen und gleichzeitig fallen Bomben. :(