Über 300 Jahre lang ist das Meerestier nicht mehr im Mittelmeer gesichtet worden. Jetzt sind mehrere Exemplare an der Costa Blanca aufgetaucht.
Das zu den Weichtieren gehörende Lebewesen ist drei Zentimeter groß und fällt zum einen durch seine sechs verzweigten Extremitäten und zum Anderen durch seine Farben auf. Der Bauchbereich ist tiefblau und der Rücken in einem schimmernden Silberfarbton gefärbt, wodurch der "Blaue Drache" treibend an der Wasseroberfläche oft gar nicht gleich entdeckt wird.
Ein Problem, denn auch von diesem Meeresbewohner sollte man besser Abstand halten. Denn der "Glaucus atlanticus" ernährt sich von giftigen Quallen, wie der Portugiesischen Galeere, und wird dadurch selbst giftig.
Über 300 Jahre lang ist das Meerestier nicht mehr im Mittelmeer gesichtet worden. Jetzt sind mehrere Exemplare an der Costa Blanca aufgetaucht.
Das zu den Weichtieren gehörende Lebewesen ist drei Zentimeter groß und fällt zum einen durch seine sechs verzweigten Extremitäten und zum Anderen durch seine Farben auf. Der Bauchbereich ist tiefblau und der Rücken in einem schimmernden Silberfarbton gefärbt, wodurch der "Blaue Drache" treibend an der Wasseroberfläche oft gar nicht gleich entdeckt wird.
Ein Problem, denn auch von diesem Meeresbewohner sollte man besser Abstand halten. Denn der "Glaucus atlanticus" ernährt sich von giftigen Quallen, wie der Portugiesischen Galeere, und wird dadurch selbst giftig.
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