Wenn das so risikoreiche Produkte sind, wieso werden dann nicht beide verboten?
Deutschland will Cannabis ja sogar erst freigeben.
Wenn das so risikoreiche Produkte sind, wieso werden dann nicht beide verboten?
Deutschland will Cannabis ja sogar erst freigeben.
Da bin ich aber schon froh,dass ich beides nicht konsumiere.Es rauchen zwar immer weniger,dafür wird mehr Canabis konsumiert
Man könnte sich auch fragen warum Zigaretten nicht verboten sind. Obwohl sie schädlich sind. Obwohl der Staat doch so sehr um unsere Gesundheit besorgt ist. Das hat mehrere Gründe. Wenn man bißchen drüber nach denkt - dann weiss man warum. Bei Cannabis ist es nicht viel anders.
Gottseidank, brauche ich weder das Eine, noch das Andere.
Ich denke, wenn jemand Cannabis "braucht" hat er sowieso schon ein psychisches Problem.
Einige rauchen, weil es der Körper verlangt. Nikotinentzug macht sich dann durch Nervosität bemerkbar.
Die Frage ist halt, ob die Erkrankungen tatsächlich durch die Suchtmittel ausgelöst wurden oder ob die Konsumenten nicht schon davor Depressionen oder Angststörungen haben, und deswegen vermehrt zu diesen Suchtmitteln greifen.
MIt dem Verbieten ist es halt so eine Sache. Alkohol ist schädlicher als Cannabis und müsste von daher sofort verboten werden. Statt dessen wird die "Weinkultur" beworben, obwohl Österreich ein Land mit besonders vielen Alkoholikern ist und in den Weinbaugegenden umso mehr.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 16.09.2023 um 09:40 Uhr
Ich glaube auch das viele ihre Depressionen und Ängste mit den Suchtmitteln bekämpfen wollen. Das ist aber keine Hilfe sondern führt noch tiefer hinab.
Ich glaube eher, dass Erkrankte häufiger zu Suchtmitteln greifen und nicht, dass diese Depressionen verursachen.
Man kann nicht alles verbieten was schädlich ist, denn dann müßte man auch Schokolade verbieten. Außerdem sollte der Mensch auch noch ein bißchen Eigenverantwortung übernehmen und nicht alles dem Staat überlassen
Es ist nicht verkehrt, auf diesen Zusammenhang hinzuweisen, auch wenn nicht klar ist, wer Henne und Ei ist. So mancher kommt dadurch vielleicht erst auf den Gedanken, dass seine Sucht einen Grund hat, und vielleicht hilft ihm das
Die Kombination von Cannabis und Tabak erhöht das Risiko für psychische Erkrankungen, wie eine neue Studie aus den USA zeigt. So sind Depressionen und Angstzustände beim gemeinsamen Konsum häufiger als beim alleinigen Konsum von Cannabis.
Mehr als ein Viertel jener, die Tabak und Cannabis gemeinsam konsumierten, litten unter Angstzuständen (26,5 Prozent) oder Depressionen (28,3 Prozent) – fast doppelt so viele wie jene, die keines der beiden Suchtmittel zu sich nahmen. (science.orf.at)