Forum - Depression durch Tabak und Cannabis

 
Katerchen

Die Kombination von Cannabis und Tabak erhöht das Risiko für psychische Erkrankungen, wie eine neue Studie aus den USA zeigt. So sind Depressionen und Angstzustände beim gemeinsamen Konsum häufiger als beim alleinigen Konsum von Cannabis.

Mehr als ein Viertel jener, die Tabak und Cannabis gemeinsam konsumierten, litten unter Angstzuständen (26,5 Prozent) oder Depressionen (28,3 Prozent) – fast doppelt so viele wie jene, die keines der beiden Suchtmittel zu sich nahmen. (science.orf.at)

jowi59

Wenn das so risikoreiche Produkte sind, wieso werden dann nicht beide verboten?

Deutschland will Cannabis ja sogar erst freigeben.

hexy235

Da bin ich aber schon froh,dass ich beides nicht konsumiere.Es rauchen zwar immer weniger,dafür wird mehr Canabis konsumiert 

Jasmin4you

Man könnte sich auch fragen warum Zigaretten nicht verboten sind. Obwohl sie schädlich sind. Obwohl der Staat doch so sehr um unsere Gesundheit besorgt ist. Das hat mehrere Gründe. Wenn man bißchen drüber nach denkt - dann weiss man warum. Bei Cannabis ist es nicht viel anders. 

colour67

Gottseidank, brauche ich weder das Eine, noch das Andere. 

Ich denke, wenn jemand Cannabis "braucht" hat er sowieso schon ein psychisches Problem.

Einige rauchen, weil es der Körper verlangt. Nikotinentzug macht sich dann durch Nervosität bemerkbar. 

 

Billie-Blue

Die Frage ist halt, ob die Erkrankungen tatsächlich durch die Suchtmittel ausgelöst wurden oder  ob die Konsumenten nicht schon davor Depressionen oder Angststörungen haben, und deswegen vermehrt zu diesen Suchtmitteln greifen.

MIt dem Verbieten ist es halt so eine Sache. Alkohol ist schädlicher als Cannabis und müsste von daher sofort verboten werden. Statt dessen wird die "Weinkultur" beworben, obwohl Österreich ein Land mit besonders vielen Alkoholikern ist und in den Weinbaugegenden umso mehr.

 

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 16.09.2023 um 09:40 Uhr

Silviatempelmayr

Ich glaube auch das viele ihre Depressionen und Ängste mit den Suchtmitteln bekämpfen wollen. Das ist aber keine Hilfe sondern führt noch tiefer hinab.

Martina1988

Ich glaube eher, dass Erkrankte häufiger zu Suchtmitteln greifen und nicht, dass diese Depressionen verursachen. 

 

GerhardStorm

Die beabsichtigte Cannabis-Feigabe halte ich für einen schweren Fehler. Weil zu erwarten ist, dass Kindern, Jugendlichen u. Erwachsenen von 18-25 Gehirnschäden drohen. Anscheinend solllen auch psychische Schäden gegenüber Nichtkonsumenten wesentlich häufiger auftreten. Mich wundert, dass der bei Covid eher vorsichtige Dr. Lauterbach, SPD, sowie der Justizminister von der FDP die Freigabe betreiben bzw. ihr zustimmen. Die hohe Gefährdung von Kindern u. Jugendlichen halte ich dadurch für gegeben, weil Cannabis im Familienkreis hergestellt u. genossen werden kann, ohne dass aus meiner Sicht die weiterhin dringend gebotene Kontrolle durch die Polizei etc. stattfinden kann. Wenn die Familie sodann in trauter Runde kifft, ist zu befürchten, dass Kinder u. Jugendliche sich daran beteiligen wollen u. vermutlich auch können. Denn es wird kaum möglich sein, die Kinder u. Jugendlichen auszuschließen. Mit "Marsch ins Bett, jetzt wird gekifft, ohne Euch!"

littlePanda

Man kann nicht alles verbieten was schädlich ist, denn dann müßte man auch Schokolade verbieten. Außerdem sollte der Mensch auch noch ein bißchen Eigenverantwortung übernehmen und nicht alles dem Staat überlassen

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