deine beste Freundin ist schwanger, na dann stecke dich nicht an Wissenschaftlich bewiesen: Schwangerschaft kann unter Freundinnen ansteckend sein. Es scheint eine goldene Regel zu geben: Poppt im Freundeskreis ein Schwangerschaftsbauch auf, folgen bald darauf mindestens zwei weitere. Und jene, die dann nichtsahnend scherzen, das gleiche ja einer Epidemie, liegen laut Wissenschaft gar nicht so falsch: Schwangerschaft kann unter Freundinnen durchaus ansteckende Wirkung haben. Hat sich das in Deinem Bekannten (Familienkreis schon einmal bestätigt?
gelesen in der Wienerin: "Wenn eine Freundin ein Kind erwartet, beeinflusst das die eigene Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, positiv", erklären die AutorInnen einer Studie aus dem Journal der American Sociological Association. Zu Grunde liegen dieser Untersuchung die Daten von 1.720 Frauen, die an der nationalen Langzeitstudie zur Gesundheit von Erwachsenen (ADD Health) in den USA von Mitte der 1990er bis Mitte 2000er Jahre teilnahmen. In den zehn Jahren der Beobachtung wurden die Teilnehmerinnen ab dem Mindestalter von 15 Jahren wiederholt befragt. Die Hälfte der Frauen hatte bei den letzten Interviews das erste Kind bekommen.
deine beste Freundin ist schwanger,
na dann stecke dich nicht an
Wissenschaftlich bewiesen: Schwangerschaft kann unter Freundinnen ansteckend sein. Es scheint eine goldene Regel zu geben: Poppt im Freundeskreis ein Schwangerschaftsbauch auf, folgen bald darauf mindestens zwei weitere. Und jene, die dann nichtsahnend scherzen, das gleiche ja einer Epidemie, liegen laut Wissenschaft gar nicht so falsch: Schwangerschaft kann unter Freundinnen durchaus ansteckende Wirkung haben.
Hat sich das in Deinem Bekannten (Familienkreis schon einmal bestätigt?
gelesen in der Wienerin: "Wenn eine Freundin ein Kind erwartet, beeinflusst das die eigene Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, positiv", erklären die AutorInnen einer Studie aus dem Journal der American Sociological Association.
Zu Grunde liegen dieser Untersuchung die Daten von 1.720 Frauen, die an der nationalen Langzeitstudie zur Gesundheit von Erwachsenen (ADD Health) in den USA von Mitte der 1990er bis Mitte 2000er Jahre teilnahmen. In den zehn Jahren der Beobachtung wurden die Teilnehmerinnen ab dem Mindestalter von 15 Jahren wiederholt befragt. Die Hälfte der Frauen hatte bei den letzten Interviews das erste Kind bekommen.