Da sollte man dem Wolferl noch nachträglich den Medizin-Nobelpreis zusprechen.
Für mich ist klassische Musik generell meine bevorzugte Musikrichtung. Ich höre von Mozart so ziemlich alles gerne und kann dabei richtig abschalten.
Da sollte man dem Wolferl noch nachträglich den Medizin-Nobelpreis zusprechen.
Für mich ist klassische Musik generell meine bevorzugte Musikrichtung. Ich höre von Mozart so ziemlich alles gerne und kann dabei richtig abschalten.
Dass sich das Anhören einer Klaviersonate von Mozart positiv auf das Gehirn auswirkt, geistert seit Jahrzehnten durch die Forschungslandschaft. Es gibt viele Beispiele für den sogenannten Mozart-Effekt.
das habe ich auf ORF.at gelesen und sehe, wie du, Hoffnung für Patienten
es berichten US-Forscher vom Nachweis eines „Mozart-Effekts“: Epileptiker, die auf Medikamente nicht ansprechen, erfahren durch die Musik Erleichterung.
Schon in den 1990er Jahren gab es Berichte, wonach Mozarts Sonate D-Dur für zwei Klaviere (KV 448) einen positiven Effekt für Epilepsie-Patienten habe. Die Idee wurde nun von einer Forschungsgruppe um Robert Quon vom Dartmouth College in New Hampshire aufgegriffen.
Wie diese Beobachtung mit der Länge des Hörens des Stückes zusammenhängt und wie der Effekt verursacht werden könnte, ließ sich nämlich nicht festmachen.
die mit klassischer Musik berieselt werden ein glatteres Fell bekommen, hab ich schon mal irgendwo gelesen, aber jetzt wurde eine Forschungsarbeit im Fachjournal Scientific Reports veröffentlicht, die eine signifikante Wirkung von Mozart auf Epilepsiepatienten nachweist. Die Erregungszustände im Gehirn nahmen ab. Die spezifischen Ausschläge in der Hirnstromableitung reduzierten sich um durchschnittlich 66,5 Prozent. Der Effekt wurde ab 30 Sekunden Musik hören beobachten. Allerdings funktionierte es nur mit einer bestimmten Sonate. Sonate in D-Dur für zwei Klaviere von Wolfgang Amadeus Mozart