Forum - Das Voynich-Rätselraten geht weiter

 
hannevg

Der Romanist Gerard Cheshire präsentiert eine Lösung für das geheimnisvollste Buch der Welt.

Unzählige Sprachwissenschafter, Kryptografen und Computerprogramme haben sich bereits daran versucht und sind gescheitert: Die Rede ist von der Entzifferung des sogenannten Voynich-Manuskripts, das seinen Namen dem polnischen Büchersammler Wilfrid Michael Voynich verdankt, der das Manuskript 1912 kaufte und für die Wissenschaft "entdeckte". Zuvor hatte sich das mittelalterliche Schriftstück übrigens auch einmal in "österreichischem" Besitz befunden, da es gut 300 Jahre vor Voynich der Habsburger Herrscher Rudolf II. (1552–1608) erworben hatte. Seit genau 50 Jahren befindet sich das rund 200-seitige Schriftstück unter Katalognummer MS 408 nun im Bestand der Beinecke Rare Book and Manuscript Library der Yale University in den USA. Da sich Wissenschafter wie auch künstliche Intelligenzen in Sachen Schrift und Sprache von MS 408 bisher die Zähne ausbissen, wurde immer wieder darüber spekuliert, dass es sich bei dem Buch um einen großen mittelalterlichen Hoax handeln könnte, sprich: Die Geheimschrift sei ein reines Fantasieprodukt. Dagegen spricht, dass die zahllosen Abbildungen botanische, anatomische und astronomische Zusammenhänge zeigen und mit Sorgfalt gezeichnet wurden. Dutzende Deutungsversuche Allein in der deutschen Wikipedia-Ausgabe finden sich 17 Forscher aufgelistet, die seit der Entdeckung durch Voynich vor gut 100 Jahren widersprüchliche Teillösungen vorgelegt haben. Und auch hier im STANDARD wurde in den letzten Jahren von rund einem Dutzend neuen Anläufen und Deutungsversuchen berichtet, die sich allerdings letztlich fast immer als Irrtum erwiesen.   Unzählige Sprachwissenschafter, Kryptografen und Computerprogramme haben sich bereits daran versucht und sind gescheitert: Die Rede ist von der Entzifferung des sogenannten Voynich-Manuskripts, das seinen Namen dem polnischen Büchersammler Wilfrid Michael Voynich verdankt, der das Manuskript 1912 kaufte und für die Wissenschaft "entdeckte". Zuvor hatte sich das mittelalterliche Schriftstück übrigens auch einmal in "österreichischem" Besitz befunden, da es gut 300 Jahre vor Voynich der Habsburger Herrscher Rudolf II. (1552–1608) erworben hatte. Seit genau 50 Jahren befindet sich das rund 200-seitige Schriftstück unter Katalognummer MS 408 nun im Bestand der Beinecke Rare Book and Manuscript Library der Yale University in den USA. Da sich Wissenschafter wie auch künstliche Intelligenzen in Sachen Schrift und Sprache von MS 408 bisher die Zähne ausbissen, wurde immer wieder darüber spekuliert, dass es sich bei dem Buch um einen großen mittelalterlichen Hoax handeln könnte, sprich: Die Geheimschrift sei ein reines Fantasieprodukt. Dagegen spricht, dass die zahllosen Abbildungen botanische, anatomische und astronomische Zusammenhänge zeigen und mit Sorgfalt gezeichnet wurden. Dutzende Deutungsversuche Allein in der deutschen Wikipedia-Ausgabe finden sich 17 Forscher aufgelistet, die seit der Entdeckung durch Voynich vor gut 100 Jahren widersprüchliche Teillösungen vorgelegt haben. Und auch hier im STANDARD wurde in den letzten Jahren von rund einem Dutzend neuen Anläufen und Deutungsversuchen berichtet, die sich allerdings letztlich fast immer als Irrtum erwiesen. - derstandard.at/2000103217443/Forscher-will-mysterioesen-Voynich-Code-entschluesselt-haben     gelesen auf derstandard.at

ein sehr interessantes Thema. Ich liebe es kniffelige Aufgaben zu lösen (Versuch!). Schon als Kinder entwickelten wir in unserer"Strassengang" Geheimschriften. Kombinierst Du auch gerne an Rätseln herum?

Der Romanist Gerard Cheshire präsentiert eine Lösung für das geheimnisvollste Buch der Welt. Experten zweifeln - derstandard.at/2000103217443/Forscher-will-mysterioesen-Voynich-Code-entschluesselt-haben

elisaKOCHT

stimmt, ein sehr interessantes Thema Oh, da wird meine jüngste Tochter wieder im Internet nach den neuesten Info's dazu suchen   ich bin auch schon mit einem guten Kreuzworträtsel zufrieden  rätseln macht mir Spass

AllBlacks

kannte ich bisher nicht... danke für den tipp!

alpenkoch

interessant mit viel viel komplication