Ich mache die Eier immer im Eierkocher und bin mit dem Ergebnis zufrieden.
Forum - Das perfekte Ei
Ich habe einen Eierkocher, der das perfekte Ei seit vielen Jahren schafft. Aber es ist doch immer wieder interessant, womit sich Wissenschafter die Zeit vertreiben
Ich verwende ebenfalls einen Eierkocher und bleibe dabei.
Mein Eierkocher, den ich übrigens von Gute Küche habe, kocht die Eier ebenfalls perfekt. Wenn die Eier sehr groß sind, entferne ich die Abdeckung erst nach ein paar Sekunden, damit sie noch kurz weitergaren und nicht zu weich sind.
Ich würde gerne wissen, wie lange dieses italienisches Forschungsteam für dieses Ergebnis geforscht hatte und wieviel Forschungsgelder dafür geflossen sind.
Wahrscheinlich Unsummen🙊
Ich mag die Eier nur hartgekocht, mindestens 10 Minuten. Ich habe keinen Eierkocher, das zahlt sich gar nicht aus für 2 Eier.
Das perfekte Ei dauert mit dieser Methode 32 Minuten. Da ist mir der Appetit vergangen.
Ich bleibe bei meiner Art Eier zu kochen.
Ich mag mein Frühstücksei sehr gerne weich, ansonst wachsweich.
Zuletzt bearbeitet von moga67 am 10.02.2025 um 12:33 Uhr
moga67, ja das wäre mir auch zu lang. Bis das Ei fertig ist, ist dann der Kaffee eiskalt. Ich koche die Eier wachsweich im Wasser, mit einem Eierkocher habe ich nie perfekte Ergebnisse bekommen. Mal zu fest, mal zu "labbrig".
Ich habe gerade am Wochenende mal unsere Eier mit dem Eierkocher gekocht und stelle fest, meine herkömmliche Methode zahlt sich aus. Ich brauche kein Eierkocher o.ä. Um beim Eierkochem Erfolge zu haben.
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Ein italienisches Forschungsteam hat eine neue Methode entwickelt, mit der sich Eier perfekt kochen lassen. Periodisches Erhitzen und Abkühlen sorgen dafür, dass Dotter und Eiweiß ideal gegart werden. Die auf diese Weise gekochten Eier haben außerdem einen höheren Nährstoffgehalt als traditionell zubereitete.
Beim periodischen Kochen wechsle die Temperatur im Eiweiß zwischen 87 bis 100 Grad Celsius (in der heißen Kochphase) und 30 bis 55 Grad (in der kühlen Kochphase), das Eigelb bleibe hingegen relativ konstant auf 65 Grad, heißt es in der Studie. Dieses spezielle Temperaturprofil mache die Kochmethode so optimal: Der Eidotter bleibe cremig bis flüssig, während das Eiweiß schön fest ist.
Wer es nachmachen will kann es ausführlich auf science.orf.at nachlesen.
Ich bleibe bei meiner herkömmlichen Methode.