ich hab auf meinen zwei Jakobswegen gelernt, mit wie wenig man eigentlich auskommen kann und seither mist ich auch einmal im Jahr aus, aber meistens im Sommer ... aber ich muss zugeben, dass ich mich von manchen Dingen nur schwer trennen kann
da bewundere ich meinen Sohn und die Schwiegertochter, die jetzt ein Tiny house planen und schon anfangen, sich von unnötigemBallast zu trennen
. Wer kennt das nicht, der Kleiderschrank ist gestopft voll und man hat nichts zum Anziehen
Das Ende des Jahres ist für mich ein geeigneter Zeitpunkt um noch einmal so richtig auszumisten.
Durch alle Räume gehen und überlegen, welche Gegenstände man eigentlich nicht mehr benötigt, was nur als Staubfänger herumsteht. Bücher, die man kein zweites mal lesen will, den Kleiderkasten aussortieren usw.
Bücher, Gebrauchsgegenstände sowie Kleidung kann man verschenken oder spenden , dann freut sich jemand und selber kann man wieder frei durchatmen, wenn man Ballast losgeworden ist.
Obwohl mir ein minimalistischer Lebensstil gefällt, weil er Leichtigkeit bedeutet, fällt es mir dann trotzdem manchmal schwer mich zu trennen.
Trennst du dich leicht von nicht mehr benötigten Sachen oder hebst du aus sentimentalen Gründen alles gerne lange auf?