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Wenn von Darmkrebs die Rede ist, ist meist Krebs im Dickdarm gemeint. Das Burgenland ist europaweit führend, was Neuerkrankungen und Todesrate bei Darmkrebs angeht – das heißt, dass es hier die wenigsten Neuerkrankungen und Todesfälle gibt. Dafür verantwortlich ist ein Programm, das 2002 zur Vorsorge ins Leben gerufen wurde.

Grundsätzlich nimmt die Zahl der Neuerkrankungen ab. Das Burgenland ist vom Darmkrebs-Schlusslicht zum Vorzeigebundesland – mit den wenigsten Neuerkrankungen und Todesfällen – geworden. Das liegt an einem Stuhltest, der seit 2002 regelmäßig an alle ab 40 Jahren geschickt wird. Damit wird analysiert, ob Blut im Stuhl vorhanden ist, was man ansonsten mit freiem Auge nicht erkennen kann. Ist das der Fall, wird die Person zur Darmspiegelung eingeladen.

Die Magen- und Darmspiegelung scheuen eigentlich die meisten.

Ist aber gar nichts dabei.

Das schlimmste daran ist das Safterl, das man vorher trinken muss.

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