sehr vernünftig
Forum - Dänemark sagt Gender-Ideologie ade
Könnten wir gerne auch übernehmen
Es sieht aus, immer mehr haben genug von der Genderei.
Ich finde, das ist sicher vernünftiger als das zwanghafte Suchen nach dem richtigen Ausdruck.
Ich bin auch nicht für das gendern. Doch wenn sich wer in seinem Körper nicht wohl fühlt ist das was anderes.
Eine vernüftige Entscheidung.
Eine sehr vernünftige Entscheidung. Es wird schon viel zuviel nach irgendwelchen Begriffen gesucht, um jeden etwaigen "nach sich Suchenden" zu entsprechen.
Genug ist genug.
Oh ja! Dänemark für alle!
Es tut mir leid, wenn ich Euch da widersprechen muss, aber es gibt immer schon Menschen, die man schon bei Geburt keinem Geschlecht zuordnen kann. Früher war die gängige Praxis, dass dann einfach entschieden wurde, meistens für weiblich, weil da die operative Anpassung einfacher ist.
"Intersexuelle Menschen sind bei ihrer Geburt nicht eindeutig männlich oder weiblich. Bei ihnen lassen sich Geschlechtsmerkmale wie Chromosomen, Hormone, Keimdrüsen und äußere Geschlechtsorgane nicht einem Geschlecht zuordnen. Experten gehen davon aus, dass weltweit etwa ein Prozent der Kinder intersexuell geboren werden."
Mit Gendern oder irgend einem Hype hat das nichts zu tun
Maarja Danke!
Außerdem hat das aber überhaupt nichts mit Gendern zu tun. Das ist etwas völlig anderes.
Intersexuelle Menschen, die nicht eindeutig männlich oder weiblich sind, sollen auch nicht zu einer Operation gezwungen werden. Deshalb ist das Verbot, dass Kinder nicht operiert werden dürfen, vielleicht sogar als positiv zu sehen. Denn Eltern sollten nicht entscheiden, welches Geschlecht ein Kind annehmen wird. Intersexuelle Personen sollen die Wahl haben, ob sie so bleiben wollen oder sich für ein Geschlecht entscheiden möchten.
Ich habe dazu eine sehr traurige Geschichte: Als ich Kind war, hatten wir einen dicklichen Buben im Bekanntenkreis, der öfter bei uns zu Besuch war. Wir Mädchen wollten immer, dass er den Mann spielt, also bei Vater- Mutter - Kind oder Hochzeit. Er weigerte sich und wollte eine Frau spielen. Wir fanden ihn komisch und blöd. Jahrzehnte später erfuhr ich seine Geschichte: Intersexuell geboren hatte ihm sein Vater im Babyalter die weiblichen Fortpflanzungsorgane entfernen lassen und zum Buben operieren lassen. Weil Töchter waren schon da und der Vater wollte unbedingt einen Sohn. Er ( oder besser sie?) hat immer darunter sehr gelitten , weil er ( sie) sich als Frau fühlt und man ihr oder ihm so die Möglcihkeit genommen hatte, Kinder zu bekommen.
Vielleicht sollte man statt schimpfen und lästern sich solche Schicksale genauer ansehen oder sich darüber informieren.
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„Es gibt nur zwei Geschlechter“
Die Gender-Ideologie gerät in Dänemark ins Abseits. Gleichstellungsministerin Marie Bjerre hat ihr eine klare Absage erteilt: „Es gibt nur zwei Geschlechter“, stellte sie klar. Und: „Man kann sein biologisches Geschlecht nicht ändern.“ Bereits im Sommer waren Geschlechtsumwandlungen an Kindern in Dänemark verboten worden.
Gelesen im Exxpress
Gott sei Dank gibt es auch vernünftige Länder