wouw, welch andauernder Angriff.
Bin schon neugierig wer diese Attacke ausGEführt/hat.
Sicherheits-Updates werden automatish ausgeführt und die Checks dazu auch.
Doch einen grundsätzlichen
Passwortwechsel sollte ich mal wieder machen
wouw, welch andauernder Angriff.
Bin schon neugierig wer diese Attacke ausGEführt/hat.
Sicherheits-Updates werden automatish ausgeführt und die Checks dazu auch.
Doch einen grundsätzlichen
Passwortwechsel sollte ich mal wieder machen
Ich habe den Beitrag heute gehört. Die Experten erkennen ein Muster - soll heißen - die Jenigen sind schon einige Male aufgefallen.
Ich bin schon neugierig, wer dahinter steckt und wann sich das wieder beruhigt. Durch die zunehmende Vernetzung steigen diese Angriffe massiv.
Kann ich nur zur Kenntnis nehmen, ändern kann ich nichts. Passwortwechsel ist eine gute Idee.
Cyberattacken wird es immer wieder geben. Einen 100% igen Schutz dagegen wird es niemals geben. Bei dieser Gelegenheit muss ich auch meine Passwörter wieder einmal aktuallisieren.
stimmt, in unserer aufgeklärten und gebildeten Zeit, in der es halt auch viele böse Buben und Mädl gibt, werden wir uns nie mehr sicher fühlen können 

danke,
einen Passwortwechsel werde ich trotzdem mal wieder machen
Ein regelmäßiger Wechsel der Passwörter kann nie schaden, die Sicherheits-Updates werden automatisch hochgeladen und verarbeitet.
Der Cyberangriff ist auch heute noch nicht vorbei und keiner kann sagen was da wirklich los ist. Ob Daten gestohlen wurden kann man auch noch nicht sagen.
da niemand von uns (vermutlich) im außenministerium arbeit, ist ein privater passwortwechsel nicht notwendig (abgesehen davon, dass man diesen trotzdem regelmäßig durchführen sollte). in verdacht stehen mal russland und dir türkei.
IT-Systeme des Außenministeriums sind derzeit offenbar Ziel eines "schwerwiegenden“ Cyberangriffs.
"Aufgrund der Schwere und der Art des Angriffes wird vermutet, dass ein staatlicher Akteur dahintersteckt.“ Nun wieder Österreich,in der Vergangenheit sind bereits andere europäische Länder zum Ziel ähnlicher Attacken geworden.Der Angriff lief auch am Sonntag weiter, so Außenamtssprecher Peter Guschelbauer. Vonseiten des Ministeriums vermutet man einen Angriff eines „staatlichen Akteurs“. In vielen Fällen – wie nun auch im Fall des Außenministeriums – vermuten die betroffenen Staaten ausländische Geheimdienste bzw. „staatliche Akteure“ hinter den Attacken, gerne werden Russland und China genannt. Auch Nordkorea und aktuell etwa auch der Iran werden häufig verdächtigt. ORF.at wenn ich Ende der 80ger Jahre eine ähnliche Meldung las dachte ich an selbst hochfahrende EDVsysteme, die eher der Belustigung diensten, als Schäden anzurichten. Ein Wahnsinn was heutzutage angerichtet werden kann. Das erinnert mich wieder an Passwortwechsel und Sicherheits-Updates. Dich auch?
Zuletzt bearbeitet von hannevg am 05.01.2020 um 22:11 Uhr