Ein interner Test bei OpenAI geriet außer Kontrolle - und verdeutlichte die Risiken leistungsfähiger KI: KI-Modelle griffen eigenständig eine fremde Plattform an.
Eigentlich sollte es nur ein interner Sicherheitstest werden. Stattdessen entwickelte sich daraus ein Vorfall, der selbst erfahrene Cyberexperten aufhorchen lässt: Bei Tests neuer KI-Modelle verschaffte sich Software von OpenAI eigenständig Zugang zum Internet, drang in die Systeme eines anderen KI-Unternehmens ein und nutzte gestohlene Zugangsdaten sowie bislang unbekannte Sicherheitslücken. OpenAI spricht von einem "beispiellosen Cyber-Zwischenfall". (nordbayern.de)
Soviel zur künstlichen Intelligenz. Kann man die KI eigentlich bestrafen und ins Gefängnis stecken?
Ein interner Test bei OpenAI geriet außer Kontrolle - und verdeutlichte die Risiken leistungsfähiger KI: KI-Modelle griffen eigenständig eine fremde Plattform an.
Eigentlich sollte es nur ein interner Sicherheitstest werden. Stattdessen entwickelte sich daraus ein Vorfall, der selbst erfahrene Cyberexperten aufhorchen lässt: Bei Tests neuer KI-Modelle verschaffte sich Software von OpenAI eigenständig Zugang zum Internet, drang in die Systeme eines anderen KI-Unternehmens ein und nutzte gestohlene Zugangsdaten sowie bislang unbekannte Sicherheitslücken. OpenAI spricht von einem "beispiellosen Cyber-Zwischenfall". (nordbayern.de)
Soviel zur künstlichen Intelligenz. Kann man die KI eigentlich bestrafen und ins Gefängnis stecken?