Forum - Chroming

 
Katerchen

Wieder ist ein Kind durch eine idiotische Tik-Tok-Challence ums Leben gekommen. Der Elfjährige starb an giftigen Dämpfen durch Farbsprays und anderen Spraydosen.

Die Eltern fordern nun ein Verbot dieser Plattform.

Geschnüffelt wurde früher auch schon, wurde aber nicht in den Medien angeheizt.

Solange diese Plattform keine oder nur mangelhafte Kontrolle über diese gefährlichen Challence ausübt und diese blockiert bin ich auch für ein Verbot.

jowi59

Immer wieder passiert ein Unglück mit diesen Cchallenges.

Jeder muss die anderen toppen und dann kommt so ein unnötiger Blödsinn raus.

Deshalb halte ich auch von diesen Social Medien nichts.

moga67

Stimmt -wir haben auch Blödsinn gemacht aber die Altersgrenze war eine ganz andere. In diesem Alter bin ich heimlich zum Greisler und hab mir ein Eis gegönnt!

Ein Challenge ist nun bereits blöder als die Vorhergegangene! Sie sollten sich mal Herausforderungen stellen,die auch Sinn machen.

Zuletzt bearbeitet von moga67 am 10.03.2024 um 13:42 Uhr

littlePanda

Es ist aber nicht nur die Plattform schuld, die die Verbreitung solcher schwachsinnigen Challenges zuläßt, sondern die Eltern haben auch eine Verantwortung für ihre Kinder. 

Maarja

Nicht alle Kinder haben Eltern, die sie entsprechend erziehen und ihnen genügend Rückhalt bieten, dass sie gegen solche Gefahren gewappnet sind. Außerdem haben Peergroup oder erste Verliebtheit gerne eine Wirkung die Erziehung vorübergehend zunichte macht 

Lara1

Diesen Blödsinn, die Dämpfe zu schnuppern hat es vor 30 Jahren auch schon gegeben. Bei uns war Wundbenzin beliebt - den haben wir dann nicht mehr abgegeben. Tik-Tok hat es da noch nicht gegeben - aber es ist halt schön wenn man Schuldzuweisungen machen kann.

Billie-Blue

Eltern sollten ihre Kinder früh über alle möglichen Gefahren aufklären. Andererseits ist es so, dass ab einem gewissen Alter wichtiger ist, was Gleichaltrige sagen und auf die Eltern nicht gehört wird. Ein Restrisiko besteht immer, das kann kaum verhindert werden.