Das Geld könnten wohl viele Menschen brauchen. Da ist es bestimmt sehr schwierig es zu verteilen.
Forum - Bürgerrat entscheidet über Millionenerbe
Ich glaube nicht an die zufällig ausgewählten Personen aus dem Melderegister 🤣.
Das schaut für mich eher aus als wäre das ein schöner PR-Gag 🙉🙊🙈.
Die gute Dame verschenkt Vermögen, dass sie selbst NICHT erarbeitet hat und ich bin mir sicher, dass sie genug zum Leben behält.
Wenn die 50 Personen tatsächlich zufällig aus dem Melderegister ausgewählt werden, dann ist es sehr unwahrscheinlich, daß sie die Bevölkerung nach Alter, Wohnort, Herkunft und Ausbildung umfassend abbilden.
Dazu müßte man dem Zufall schon nachhelfen.
Man kann Listen entsprechend filtern und aus diesem gefilterten Personenkreis per Zufall auswählen.
"Keine Sorgen, liebe UserInnen", sie hat mit ihrer Aktion und mit ihren Auftritten/Interviews schon sehr, sehr viele neg. Kommentare (Hass-Postings) einstecken müssen. Jaja, das Misstrauen, der Neid...
Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 17.03.2024 um 06:51 Uhr
Oh, Pesu07, bei mir ist Misstrauen da, ja klar. Wenn sie ihr Geld verschenken will, muß sie nicht so eine PR Aktion daraus machen.
Aber Neid ganz bestimmt nicht. Nicht ein Fünkchen davon.
MaryLou, PR Aktion, ich denke, das könnte sie einfacher haben. Ich nehme ihr schon ab, dass es ihr um eine generelle Diskussion um die Verteilung von Vermögen geht.
Mag schon sein, aber warten wir Mal ab wo und wie sie als nächstes in Erscheinung tritt. Ich vermute schon etwas aber es ist noch nicht spruchreif.
gefunden auf: https://salzburg.orf.at/stories/3249199/
50 aus dem Melderegister zufällig ausgewählte Personen werden ab Samstag in Salzburg über die Verteilung eines Millionenerbes entscheiden. Das Vermögen hat Marlene Engelhorn geerbt, eine Nachfahrin des BASF-Gründers Friedrich Engelhorn. Der BürgerInnenrat, den Engelhorn initiiert hat, soll ihr Vermögen an die Allgemeinheit rückverteilen.
Der BürgerInnenrat soll die Bevölkerung nach Alter, Wohnort, Herkunft und Ausbildung möglichst umfassend abbilden und kann ohne Engelhorns Zutun entscheiden, sagt die Millionenerbin: „Die einzigen Vorgaben, die es gibt, ist, dass das Geld nicht verwendet werden darf, um demokratiefeindliche, verfassungswidrige, lebensfeindliche Dinge zu unterstützen. Nicht wirtschaftsorientiert. Das nennt man nämlich eine Investition und nicht Rückverteilung und auch keine Parteispenden.
Mit dieser Aktion will Marlene Engelhorn eine Debatte über die Verteilung von Vermögen anstoßen.
Das ist sicher eine sehr gute Aktion von ihr, aber ich würde das Gels eher auf unsere Kinder und Enkel aufteilen und einiges für eohltätige Zwecke spenden.